#1

Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 24.07.2009 19:34
von susine (gelöscht)
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...ich habe da mal eine generelle Frage an die Spezialisten unter Euch.

Welchen Einfluß hat -bei homöopathischen Mitteln tierischen Ursprungs- eigentlich die psychische und physische Verfassung des Ausgangstiers.

Konkret: in meinem Fall ist ja Lac Caninum (Border Collie) das Mittel der Wahl und was, wenn die Milch von einer Hündin verwendet wurde die -ohne dass man das natürlich weiss- irgendwelche Erkrankungen in sich getragen hat.

Werden in einem solchen Fall vielleicht auch negative Schwingungen ungewollt mit übertragen oder gibt es hierzu irgendeine Theorie?


zuletzt bearbeitet 24.07.2009 19:34 | nach oben springen

#2

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 24.07.2009 21:18
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Also ich denke das bei der Herstellung von homöopathischen Mitteln generell auf die Qualität des Ausgangsstoffes geachtet wird.

Was natürlich keiner überprüfen kann sind psychische Erkrankungen bei Ausgangstieren. Ich denke da mal nur an Apis. Um mal mit den kleinen Tieren anzufangen.

Wie kommst Du auf den Gedanken das Dein nun wirklich schon bald einzigartiges Mittel auch noch in seiner Gesamtheit durch eine Ursprungserkrankung des Ausgangstieres nochmals einzigartiger sein könnte?

LG
Frank


zuletzt bearbeitet 24.07.2009 21:21 | nach oben springen

#3

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 00:23
von susine (gelöscht)
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@Frank: Besten Dank für Deine Einschätzung. Keine Ahnung wie ich auf diese Gedanken komme. Ich bin von meinem "Wesenszug" immer sehr zweifelnd und hinterfragend und möchte alles am besten bis ins Detail nachvolziehen und verstehen und nichts dem Zufall überlassen. Klar wiederspricht das auch wieder ein Stück weit dem Wirkprinzip der Homöopathie, die sich ja nicht beweisen läßt...

Vielleicht will ich mir aber nur schon als "Ausrede" oder "Entschuldigung" wenn auch dieses Mittel nicht anschlägt eine Erklärung offen halten, um mir nicht eingestehen zu müssen, dass es für mich vielleicht keine "Heilung" durch die Homöopathie mehr gibt. D.h. ich könnte mir ja dann vormachen, dass vielleicht das Ausgangstier von dem das Milchmittel gewonnen wurde irgendwelche Störungen hatte, die wiederum meine Heilung blockieren. Denn wenn auch dieses Mittel nicht den gewünschten Erfolg bringt habe ich sozusagen jede Hoffung verloren und die Hoffnung auf Heilung ist das einzige was mich noch antreibt und mich nicht verzagen läßt.

Klingt verrückt, ich weiss...


zuletzt bearbeitet 25.07.2009 00:28 | nach oben springen

#4

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 02:58
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Ich bin der festen Überzeugung das eine homöopathische Heilung gar nicht so unmöglich ist wie Du befürchtest.

LG
Frank


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#5

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 09:42
von Naturheilhunde (gelöscht)
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Hallo Susine,
weiß deine HP eigentlich von deinen Bedenken?
Vielleicht ist das auch erstmal ein Punkt, an dem man in einer Behandlung ansetzen könnte (Zweifel an der Genesung ist ja auch ein Symptom...)

Wobei ich auch für selbstverständlich halte, dass beim Ausgangstier genau darauf geachtet wird, dass es gesund ist, also keine psychischen Auffälligkeiten hat - sonst wäre es ja nicht zur Zucht zugelassen. Wenn du ganz sicher gehen wolltest, müsstest du dir selbst bei verschiedenen Züchtern eine Hündin deiner Wahl aussuchen... Ich glaube, das sprengt aber nun wirklich den Rahmen!


Viele Grüße,
Linda


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#6

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 09:46
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Da kann ich Linda nur zustimmen. Das von ihr genannte Symptom ist mir auch sofort ins Gesicht gesprungen. Von diesem Standpunkt aus kommt man auch gut auf Deine restlichen Symptome.

LG
Frank


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#7

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 11:30
von susine (gelöscht)
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@Linda,@ Frank: Ja, meine HP kennt meine Zweifel bezüglich des Heilungserfolges seit Beginn meiner Behandlung bei ihr (zuvor war ich ja 1,5 Jahre bei einem anderen Arzt).

Zu Beginn meiner ersten homöopathischen Behandlung war ich recht fest davon überzeugt, dass eine Genesung auf der Basis der kl. Homöopathie möglich ist. Mein Glaube diesbezüglich war nahezu unerschütterlich obwohl ich ansonsten ein rational und damit verstandsorientierter Mensch bin. Ich habe die Homöopathie immer gegenüber meiner Familie verteidigt, die das für HUMBUG und GELD-, sowie ZEITVERSCHWENDUNG hält. Nachdem aber zahlreiche Mittel zum Einsatz kamen, die so gar keinen Erfolg, ja nicht einmal eine Besserung, sondern eher eine Verschlechterung mit sich brachten wurde ich natürlich auch skeptischer, ob das der richtige Weg für mich ist. Erstverschlimmerung ist mir ja auch ein Begriff und ich habe die Verschlechterung anfangs immer darauf geschoben und war voller Hoffnung, dass das im Grunde ein gutes Zeichen ist.

Ich habe auch bei diesen Mitteln nach Ausreden gesucht, warum sie nicht wirken. Z.B. weil sie vielleicht durch Handystrahlung oder sonstige äußere Einflüsse antidotiert sind. Weil ich Zahnpasta mit Menthol, Pfefferminz verwendet habe. Weil ich geröngt wurde etc. Immer hatte ich eine Erklärung für den ausbleibenden Erfolg parat und gab mir die Schuld, warum es nicht wirken konnte...


zuletzt bearbeitet 25.07.2009 11:30 | nach oben springen

#8

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 15:07
von Naturheilhunde (gelöscht)
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Hallo Susine,
ist deine HP denn auch der Meinung, dass die Mittel nicht wirken?
Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren bei meiner HP in homöopathischer Behandlung und habe bis vor kurzem gedacht, dass es vielleicht Zeit für einen HP-Wechsel ist, weil sie mir bei meinem eigentlichen Problem nicht helfen kann.
Gestern allerdings habe ich so überlegt und gedacht, dass sich doch einiges geändert hat, was mir aber gar nicht vorher bewusst war.
Gerade bei chronischen Krankheiten erwartet man (ich ja auch) oft einen schnellen Heilungsverlauf. Ich bin 36, hab eins meiner Probleme seit meiner Kindheit - da sind 2 Jahre Behandlung doch eigentlich gar nicht so schlecht...

Vielleicht kannst du dich ja mal hinsetzen und überlegen, wie stark dein Problem vor der Behandlung war und was jetzt ist; und was sich außerdem noch geändert hat.

Letztendlich bleibt ja leider auch noch die Möglichkeit (wenn sich wirklich nichts geändert hat), dass die Methode deiner HP ein Mittel zu finden, zumindest für dich, doch nicht das wahre ist.

Viele Grüße,
Linda


zuletzt bearbeitet 25.07.2009 15:09 | nach oben springen

#9

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 17:13
von susine (gelöscht)
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@Linda: meine HP ist auch der Ansicht, dass die bisherigen Mittel bestenfalls sehr geringfügige Besserungen einzelner Symptome zur Folge hatten, dass aber mein Grundthema insbesondere mein Gemütszustand sich nie verändert hat und da hätte man im Zeitverlauf einfach mehr erwarten müssen. Mein ganzes Handeln, Denken, meine Ängste sind unter den Mittelgaben quasi weiter geblieben.

Ich mache es meinem Therapeuten sicher auch nicht leicht, da ich vom Hölzchen zum Stöckchen komme und mit vielen körperlichen und psychischen Symptomen ein unerschöpflicher Quell der Verwirrung liefere und damit evtl. auch unbewußt in die Irre und zu falschen Mitteln führe.

Nun ist sie sich aber sehr sicher, was das Mittel Lac Caninum Border Collie angeht. Übrigens meine Problematik läßt sich auch bis in meine frühe Kindheit zurückverfolgen und eine schnelle Heilung würde ich auch nicht erwarten...


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#10

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 19:42
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Zitat von susine
@Linda: meine HP ist auch der Ansicht, dass die bisherigen Mittel bestenfalls sehr geringfügige Besserungen einzelner Symptome zur Folge hatten, dass aber mein Grundthema insbesondere mein Gemütszustand sich nie verändert hat und da hätte man im Zeitverlauf einfach mehr erwarten müssen. Mein ganzes Handeln, Denken, meine Ängste sind unter den Mittelgaben quasi weiter geblieben.


Dann ist es in meinen Augen nicht das richtige Mittel. Auch wenn Deine Gemütssymptome angeblich zu 125 % zum Mittel passen.


Zitat von susine
Ich mache es meinem Therapeuten sicher auch nicht leicht, da ich vom Hölzchen zum Stöckchen komme und mit vielen körperlichen und psychischen Symptomen ein unerschöpflicher Quell der Verwirrung liefere und damit evtl. auch unbewußt in die Irre und zu falschen Mitteln führe.


Im Gegenteil. Ich finde das Du es Deinem Therapeuten ziemlich einfach machst. Der/ oder Die scheint das aber Aufgrund einer Fixierung auf ein exotisches Mittel zu ignorieren. Günther hat dazu ja schon, wie ich finde, ein sehr treffendes Posting abgegeben. Das was Du oben beschreibst ist übrigens schon wieder ein hervorragendes Symptom welches Deiner Therapeutin ebenfalls ins Auge springen sollte und zur Mittelfindung herangezogen werden kann.

In Antwort auf:
Nun ist sie sich aber sehr sicher, was das Mittel Lac Caninum Border Collie angeht. Übrigens meine Problematik läßt sich auch bis in meine frühe Kindheit zurückverfolgen und eine schnelle Heilung würde ich auch nicht erwarten...


Eine schnelle Heilung, also eine Blitzheilung sollte man natürlich nicht erwarten können. Was sich aber auf jeden Fall in einem Zeitraum von 2 Jahren bessern sollte ist Dein Gemütszustand. Und das zu allererst.
Wahre Heilung erfolgt immer von innen nach außen.

LG
Frank


zuletzt bearbeitet 25.07.2009 19:49 | nach oben springen

#11

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2009 23:24
von susine (gelöscht)
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ich habe den Eindruck ihr lest in meinen Beiträgen wie in einem offenen Buch und erkennt Dinge und Zusammenhänge, die meiner Therapeutin offenbar verborgen geblieben sind, dabei dachte ich bis dato, dass ich ihr so sehr Probleme bei der Mittelauswahl bereite. Schließlich hat auch ihre Lehrerin meinen Fall ja auch mal begutachtet und tippte gemeinsam mit meiner Therapeutin auf Hydrogenium, was es dann eben doch nicht war.

Die exotischen Mittel, insbesondere die Mittel, die Bezug zum "Weltall" haben, wie (SOL = Sonnenstrahlen) oder Brahin (=Meteorit), aber auch die Edelgase (Hydrogenium, Helium, Neon) etc. resultieren aus meiner Affinität zu Extraterrestrischem und aus der Beschreibung meines Zustands in Bildern. Meine Therapeutin arbeitet wie berteits erwähnt nach der Methode von Rajan Sankaran und versucht ins Unterbewußtsein des Patienten einzutauchen und die Welt quasi mit meinem inneren Auge zu sehen. Es gibt ihrer Überlegung nach quasi ein Thema, dass sich durch das ganze Leben des Patienten zieht und dass umkreist und gefunden werden muss.

Einen Bezug zu Tiermitteln hatte sie anfangs nahezu ausgeschlossen, zumal sie sagte, dass Tiermittel recht leicht zu "entlarven" sind, da die betroffenen Patienten i.d.R. das Tier meist in der ersten Sitzung benennen können (sei es weil sie davon träumen oder eine sonstige Affinität positiv oder negativ zu dem Tier haben). Entsprechend irritiert und verunsichert war ich, als sie plötzlich auf das Tierreich umgeschwent ist, wo sie bisher sehr überzeugt war, dass mein Mittel im Mineralienreich angesiedelt ist.

In meinem Fall haben wir wahnsinnig viele Stunden schon mit der Anamnese und Folgeanamnesen verbracht. Dabei wohnt meine Therapeutin mehr als 150 km von meinem Wohnort entfernt und ich habe keine Mühen gescheut den Weg alle paar Wochen auf mich zu nehmen. Sie schreibt sich alles immer auf und ich habe auch regen E-Mail Kontakt zwischen den Konsultationen. Jede meiner Mails liest sich aber nahezu wie die vorhergehende, d.h. keine Veränderung im Gemütszustand und auch körperlich nur unwesentliche Änderungen.

Sie testete die Mittel (und/ oder die Potenz)übrigens auch meist kinesiologisch (oder versucht es zumindest). D.h. ich soll dann das Mittel in die Hand nehmen und aussprechen was mir so gerade in den Sinn kommt. Wiederum eine Methode das Unterbewußtsein zu befragen.

Also wenn ich das hier so schreibe kommt es mir schon total irrational vor auf diese Weise zu dem Mittel zu gelangen, aber wie gesagt meinem Cousin und dessen Kollegen konnte sie bereits nach wenigen Sitzungen zum richtigen Mittel verhelfen und trotz meines sehr bodenständigen und rationellen Berufes glaube ich an Dinge zwischen Himmel und Erde, die dem menschlichen Auge eben verborgen bleiben insbesondere auch an das Wirkprinzip der kl. Homöopathie.

Wenn es so einfach ist/ wäre zu meinem Similum zu gelangen, warum hat dann auch der erste Therapeut (Arzt und kl. Homöopath!) auch nicht das Similum gefunden und am Ende resigniert. Selbst meine HP wollte (bevor sie auf Lac Caninum Boder Collie kam) schon resignieren, weil sie den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht. Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht...

Wie bereits erwähnt gestaltet sich ja die Suche nach Hochpotenzen von Lac Caninum Border Collie sehr schwer. Sowohl meine Therapeutin als auch ich haben diverse Apotheken bemüht. Auch die Fa. Boiros habe ich kontaktiert. Schließlich hat der Chef der Remedia Apotheke sich nun eingeschaltet und versucht uns weiterzuhelfen.

Ich kann ja nur hoffen, dass sich der ganze Aufwand am Ende lohnt...


zuletzt bearbeitet 25.07.2009 23:27 | nach oben springen

#12

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 26.07.2009 10:08
von Naturheilhunde (gelöscht)
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Hallo Susine,
es sagt ja keiner, dass es leicht ist, dein Mittel zu finden...
Ich kenne auch deinen früheren Behandler (den Arzt) nicht, aber wenn jemand klassische Homöopathie anbietet, heißt es ja nicht, dass er darin auch gut ausgebildet ist. Von Erfahrung spreche ich hier extra nicht, weil ich glaube, dass auch Anfänger mit dem notwendigen Eifer gute Ergebnisse erzielen können (sonst würde ich auch nicht anfangen ). Gerade Dr. med. kann sich, soweit ich weiß, schon nach ein paar Wochenenden Ausbildung Homöopath nennen... Wenn ich falsch liege, bitte korrigieren!

In meiner Schule wird bei einer Anamnese auch nach dem Thema des Patienten geguckt. Dies bezieht sich aber eigentlich nicht auf die Affinitäten des Patienten, sondern auf das Erlebte. Zu der Sankaran-Methode kann ich leider nichts sagen.

Abgesehen davon, dass es nicht klassisch homöopathisch ist, Mittel kinesiologisch auszutesten (repertorisiert sie nicht?), kenne ich es so, dass dort mittels des Muskeltest herausgefunden wird, wo das Problem liegt. Ein Mittel in die Hand zu nehmen und dann zu sagen, was in den Sinn kommt, finde ich komisch.
Weißt du, welche Mittel du in der Hand hälst? Dann wäre ja wieder keine Objektivität geboten. Mag sein, dass diese Methode funktioniert, aber - so glaube ich - dann nur, wenn man einfach ein weißes Kügelchen öhne weitere Erklärungen in die Hand bekommt. Dann muss man aber schon sehr sensitiv sein...

Viele Grüße,
Linda


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#13

RE: Einfluß auf das Mittel wenn Ausgangstier unentdeckt erkrankt war

in Allgemeines zur Homöopathie 26.07.2009 12:06
von susine (gelöscht)
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@Linda: nein ich wußte nie welches Mittel ich in der Hand halte oder welche Potenz. Insoweit war eine Beeinflussung dahingehend nicht möglich, aber ich gebe Dir recht, dass das ganze schon recht abenteuerlich klingt.

Inzwischen überlege ich ja auch ob eine Therapeutenwechsel indiziert ist.

Ich komme aus der Gegend von Würzburg und wenn hier jemand eine Empfehlung (per persönlicher Nachricht) abgeben möchte wäre ich dankbar. Ich bin aber auch bereit weite Wege für einen guten Behandler in Kauf zu nehmen.


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