#1

Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 11:37
von kaya (gelöscht)
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Hallo an alle,

ich bin im Moment gerade wieder am Zweifeln, was meine homöopathische Behandlung betrifft.
Wäre ich (auch dank Euch in diesem Forum) nicht so sehr von der Homöopathie überzeugt, ich würde mein Geld gewinnbringender anlegen !!

Einige von Euch erinnern sich sicher noch an mein erstes Posting vor ca. 2 1/2 Jahren, als ich meine erste Erfahrung mit der Homöopathie gemacht habe. (Miasmenbehandlung mit 12 Mitteln im wö. Wechsel, innerhalb 1/2 Jahres. - Abgehakt!

Mein 2. Versuch war ein klassischer Homöopath, der sich 20 Jahre Erfahrung auf die Fahne schrieb. Nach wie vor halte ich ihn für einen guten Homöopathen!? Doch ihm unterlief ein grundsätzlicher Fehler und darüber konnte ich nicht mit ihm reden. Er reagierte sofort gekränkt wurde ausfallend und beendete die Behandlung, ohne ein weiteres Gespräch zu führen.

Hintergrund: Er ging im Erstgespräch sehr klassisch vor. Verordnete ein Mittel (C200, trocken), das keine Besserung, aber starke Prüfungssymptome zeigte. Beim Folgetermin 6 Wochen später das neue Mittel (C200 als Doppelgabe).

Ich fühlte mich so gut wie schon lange nicht mehr. Es schien zu passen. Das berichtete ich beim Folgetermin (6 Wochen später), kurz vor unserer geplanten Urlaubsreise. Das fand er sehr zufriedenstellend und gab mir das gleiche Mittel in der gleichen Potenz nochmal. Leider war ich damals noch recht unbedarft, was die Hom. betrifft, deshalb nahm ich das Mittel und fuhr in Urlaub.
Was dann geschah war der reinste Alptraum...... Wir riefen aus dem Urlaub an, er meinte ich solle Melissentee trinken (es war jedoch ein Unterfangen in Dänemark Melissentee zu bekommen). Nach einer grauenvollen Woche brachen wir unseren Urlaub vorzeitig ab. Ich rief den Hom. von zu Hause an. Er riet mir von dem gleichen Mittel zur Antidotierung eine C1000 zu nehmen, mehr könne man jetzt nicht tun.
Ich musste zum Hausarzt, weil ich nicht runterkam. Der wußte nichts vom HP (kann ich ihm auch nicht sagen)und verordnete Psychopharmaka, die ich allerdings nicht nahm.
Ich wartete ab und ließ eben auswirken. Es war furchtbar.

In meiner Not rief ich einen, mir aus div. Büchern bekannten Homöopathen an. Er war entsetzt und bereit mich zu übernehmen. Nun glaubte ich mich in guten Händen.

Er behandelt mit LM Potenzen. Das war mir nun wieder fremd, aber ich hatte Vertrauen. Ich wunderte mich aber auch über die schnelle Folge div. Mittel. D.h. ich musste ein Mittel (immer beginnend mit LM 12!?) tägl. 3 Tropfen einnehmen und mich 6 Wochen später melden und berichten. Dann kam das nächste Mittel usw. Ich bin nun 2 Jahre dort in Behandlung und habe schon 18 Mittel eingenommen.

Zunächst war mein Vertrauen sehr groß. Meine Herzbeschwerden waren fast 1 Jahr weg. Den Betablocker hatte ich langsam ausschleichen lassen. Ich war froh diese Zeug endlich hinter mir zu haben (hatte es ja 10 Jahre!!! genommen), weil mir die Ärzte sonst eine frühen Herztod "androhten".

Nun sind meine alten Beschwerden wieder zurück gekommen, so beunruhigend, dass ich schon wieder an den verdammten Betablocker gedacht habe. Nun ist das Verfahren so, dass der HP überlegt, welches Mittel haben wir noch nicht gehabt. Das kommt mir so vor, als wären nun alle Mittel dran gewesen, die er bei der ersten Repertorisation herausgearbeitet hatte.

Im Großen und Ganzen fühle ich mich gar nicht wohl, bin erschöpft, müde obwohl ich ja nun nicht mehr arbeite. Nachfragen von mir werden mit großer retorischer Fähigkeit vom Tisch gewischt. Eine wichtige Frage war, warum man bei einem Mittel mit guter Wirkung nicht geblieben ist. - Keine schlüssige Antwort.
Neuerdings versuchen wir es mit spagyrischen und pflanzlichen Mitteln.

Was meint Ihr? Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Sicher ist es nicht unbedingt von Vorteil, von der Homöopathie etwas zu verstehen, man hinterfragt sehr schnell. Aber ich hatte mich bewußt anfänglich zurück gehalten und dachte mir, der weiß was er tut.
Mittlerweile bin ich mir nicht mehr ganz sicher. Möglich das bei ihm die Theorie (Papier ist geduldig)und die Praxis sehr stark auseinander klafft.

So, -den Frust musste ich mir mal von der Seele schreiben. Wenn nicht hier - wo sonst.

Danke (fürs Zuhören) und liebe Grüße
Christa

Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry
zuletzt bearbeitet 25.03.2009 11:42 | nach oben springen

#2

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 11:49
von Cara (gelöscht)
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Zur Antidotierung dasselbe Mittel? Eine Potenz höher?? Was ist denn das??? Das weiß ja sogar ich, als Noch-Studentin der Homöopathie, dass man das nicht tut! Oha. Starker Tobak, was Du erzählst. Bin gespannt, was die Cracks hier sagen (insbesondere Thomas*ggg*).
Halt die Öhrchen steif, liebe Christa.

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#3

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 13:17
von Medusa (gelöscht)
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Hallo Christa,

so wie ich das sehe, hättest Du das Mittel nicht nehmen dürfen, da es Dir gut ging. Er hätte Dir es mitgeben können und auf Zuruf hättest Du es dann nehmen können (Fall-Beobachtung). Eine C200 wirkt normalerweise sehr lange. Nach 6 Wochen das Mittel nochmal zu geben, wo der Patient sich gerade in der Besserung befindet, finde ich nicht gut.
Ich bin keine HP, aber so habe ich es gelernt.

Auch bei einer Verschlimmerung höher oder tiefer mit dem gleichen Mittel zu gehen, ist mir auch bekannt, sollte aber genau betrachtet werden!

18 Mittel mit LM-Potenzen? Das versteh' ich gar nicht, mir ist auch kein System bekannt, nach welchem so verfahren wird, aber das muß ja nichts heißen! Äußerst ungewöhnlich! Irgendeinen best. körperl. Bereich wollte er anscheinend abdecken, höchst fragwürdig.
Aber eine Betrachtung von außen ist immer sehr schwierig, die ganze Geschichte sollte man da schon betrachten.

Hoffnungslose Fälle gibt es nicht, auch bei Dir nicht!

Liebe Grüße

Nicole


--------------------------------------------------
Wer in kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen. (Bibel)
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#4

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 14:57
von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte

Hallo Christa,
da hast Du ja wirklich Pech gahebt.
Erst einmal: Wer kritsiche Nachfragen nicht schlüssig beantworten kann, sondern abweisend, gekränkt oder aggressiv reagiert, disqualifiziert sich selbst, er zeigt Unsicherheit statt Souveränität. Einem solchen Behandler sollte man sofort der Rücken kehren.
Es war ein schwerer Fehler, die C 200 zu wiederholen, als es Dir gut ging. Die negative Reaktion hätte man voraussehen können und müssen. Man läßt ein Mittel so lange auswirken, bis seine positive Wirkung sich erschöpft hat, erst dann wiederholt man in derselben odere einer höheren Potenz oder geht auf ein anderes Mittel (je nach konkretem Fallverlauf).
Mit einer C 1000 desselben Mittels eine C 200 antidotieren zu wollen, ist horrender Blödsinn.
Ich arbeite nicht mit Q-Potenzen, aber innerhalb der von Dir genannten Zeit 18 verschiedene Mittel zu geben, halte ich für schlichtweg abenteuerlich.
Dein Fall muß wahrscheinlich völlig neu aufgenommen werden.
Auch wenn ich es Dir ungern sage - ich muß Nicole, die Dich trösten wollte, in einem Punkt widersprechen: Es gibt zwar keine "unheilbaren Krankheiten", aber im Einzelfall sehr wohl "hoffnungslose Fälle". Insbesondere eine lange und falsche homöopathische Vorbehandlung kann eine tiefgreifende informationelle Verwirrung der Lebenskraft bewirken und dadurch einen Fall unheilbar machen. Hoffen wir das Beste, daß das bei Dir nicht schon passiert ist.
Liebe Grüße,
Thomas


Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
"Manchen Menschen verbietet ihre gute Erziehung, mit vollem Munde zu reden; aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun" (Oskar Wilde)
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#5

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 15:52
von kaya (gelöscht)
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Hallo Thomas,

In Antwort auf:
Dein Fall muß wahrscheinlich völlig neu aufgenommen werden.


Tja, wenn ich wüsste von wem?
Da bin ich nun etwas ängstlich/vorsichtig. Ist das denn noch sinnvoll oder richtet nicht jeder neue "Versuch" weiteren Schaden an? Sollte ich nicht besser da bleiben wo ich jetzt stehe und mit meinen Beschwerden leben, wie ich es auch gemacht hätte, wenn ich nicht von der Homöopathie erfahren hätte?
War nur laut gedacht. Ist mir klar, das ich das selbst entscheiden muss, da kann keiner raten ohne mich näher zu kennen.

Da kommt mir ein Gedanke.
Eigentlich müsste sich ein seriöser Homöopath darauf einlassen, zunächst meine Geschicht zu hören (was ohnehin in die Anamnese gehört)und dann entscheiden, ob noch was zu richten ist, ehe er eine komlette Erstanamnese macht (die ja auch wieder Geld kostet).

LG Christa


Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry
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#6

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 20:26
von Günther (gelöscht)
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Hallo Christa
Hallo Thomas,

sicherlich habe ich nicht das Wissen und auch die langjähjrige Erfahrung wie Thomas oder Andere, trotzdem bin ich der Überzeugung, dass auch wenn man im Moment homöopathisch und schlussendlich auch schulmedizinisch unheilbar ist, Heilbarkeit wieder erreichen zu können.
Zum einen muss man wohl den Fall von einer ganz anderen Richtung her wieder aufnehmen, Reaktionen wieder hervorrufen (teilweise kann so was sich Jahre hinziehen), aber ich glaube fest daran (mehr von meiner Intiution her), dass wenn ein Individium nicht ganz am Ende ist, mit hom. Mitteln so viel Lebenskraft wieder aufgebaut werden kann, dass der Patient wieder heilbar ist.
Sowas kann durch hom. Stärkung einzelner Organe vor sich gehen, wie auch mit Begleittherapien wie orthomolukulare Medizin und anderes.

Ein einfaches Beispiel:
Die Leber ist kaputt und die Lebenskraft ist am Ende.
Wenn ich lange Zeit Leberaufbauende Mittel gebe, gesund lebe etc., kommt irgendwann meine Lebenskraft zurück und ich bin auch wieder heilbar.

Abgesehen davon, denke ich auch, dass bei Dir Christa ein rechtes Durcheinander praktiziert wurde und Du wie Thomas es schrieb im Moment evtl. mässig bis saumässig behandelbar bist.
Also LM in der 12. Potenz, laufend ein anderes Mittel, das hört sich recht gestört an.
Ich würde mir wirklich überlegen, ob Du nicht nochmal einen neuen Versuch starten solltest, aber dann zu einem Profi gehst.
Fahr in die Schweiz zu Mohinder sing jus oder sonst einen Profi.

Das ist ja das Problem. Ich traue auch vielen nicht. Rethorisch ne grosse Schnauze, seriöses Aussehen und schwupp ist man in der Falle.
Deshalb behandle ich auch meinen Hund selber. Alle in meinem Umkreis die ich kenne machen so komisches Zeug´s.
Pendeln, Kinesiologie usw usf.
Wie Thomas schrieb, nach einer klassischen REP zum abgleichen vollkommen in Ordnung.
Doch wenn ich denen genau auf die Finger gucke, denke ich, dass meine amateurhafte REP die bessere ist und was mich vor allem stört, ist ihre Verantwortungslosigkeit.

Ich habe mir alles lang durch den Kopf gehen lassen. Wenn ich zum Homöopathen gehe, nur zu einem Profi und wenn mich die Erstanamnese 300 Euro kostet.

Ansonsten kann ich mich nur der Meinung von Nicole und Thomas anschliessen.

Also Christa, verzage nicht und bleibe am Ball.
Ich wünsche Dir das Beste und liebe Grüsse

Günther


"Wer dem Anderen sein Anderstsein nicht verzeihen kann, ist weit ab vom Wege der Weisheit." (chin. Gelehrter)
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#7

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 21:54
von Momo (gelöscht)
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In Antwort auf:
Wenn ich zum Homöopathen gehe, nur zu einem Profi und wenn mich die Erstanamnese 300 Euro kostet

Hallo Günther
hier hatte ja Christa geschrieben, dass ihr 3. Versuch genau daran gescheitert ist. Sie hat einen (aus Büchern) bekannten Homöopathen aufgesucht, weil sie sich von ihm mehr erwartet hatte als von einem X-beliebigen. Gerade hier wurde sie aber auch enttäuscht.

Du bist also dreimal an verschiedene Homöopathen geraten, Christa, die dich jedesmal mit vielen schnell aufeinander folgenden Mitteln behandelt haben. Das verwundert mich doch sehr! Dass man mal an so jemanden gerät, glaube ich schon, aber gleich bei allen Versuchen?! Hattest du immer sehr viele neue Symptome entwickelt oder liegt es an der Art deiner Erkrankung?
Was ich mal gehört habe ist, dass man bei manchen Erkrankungen, u.a. auch Krebs, das Mittel öfters wechseln sollte, um die Lebenskraft immer wieder neu in Schwung zu bringen.
Ich denke mir immer, es kann doch nicht lauter Dummköpfe auf der Welt geben, irgendwas müssen sie sich bei ihrer Arbeit doch auch denken..!?

Ansonsten sehe ich das wie Günther, ich glaube auch nicht, dass du bereits austherapiert bist, Christa. Ich würde vielleicht auch mal eine homöopathische Pause machen, bis die diversen Mittel ausgewirkt haben und dann nochmal neu rangehen. Nur Mut!

LG Momo
zuletzt bearbeitet 25.03.2009 22:03 | nach oben springen

#8

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 22:09
von kaya (gelöscht)
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Hallo Momo,

Du sagst es!!

Lieber Günther,

danke für Deine aufmunternden Worte. Ich denke Du könntest recht haben, so schnell kann die Lebenskraft nicht unter gehen. Sie mag vielleicht irritiert sein, aber sie kann sich wieder erholen.
Das hoffe ich jedenfalls.

Du wirst es nicht glauben. Meine Gesundheit ist mir 300 € wert (für unser Auto geben wir das ja auch aus). Ich habe sogar mehr bezahlt (es waren sehr selbstbewußte Gebühren) und wie ich dachte DER PROFI - und was hat es gebracht?

Ich weiß nicht, ob ichs nochmal wagen soll, Mohinder Singh Jus schreibt auch gut, aber was nützt es, wenn einer da was drauf hat und in der Praxis hapert´s.

Möglich, dass ein kleiner, aber feiner Homöopath, der aber genau aufgepasst hat, was Hahnemann sagte, mehr wert ist. Nur wo finde ich den?

Danke nochmal
LG Christa


Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry
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#9

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 22:19
von kaya (gelöscht)
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Hallo Momo,
da haben wir uns gerade überschnitten.

Nein, es waren nur zwei mit den vielen Mitteln. Bei der ersten HP war es so ein systematisches Vorgehen.

Der Letzte hat wohl mehrere Mittel zur Wahl und diese dann nacheinander ausprobiert. So kam es auch in den Gesprächen rüber. "...da wäre noch... oder da könnten wir noch.... oder wir sollten mal... dieses oder jenes Mittel nehmen".
Neue Symptome hatte ich nicht, aber alte gingen und kamen wieder usw. Da fing es an eine Symptombehandlung zu werden. Heute nehmen wir mal das Mittel um dagegen anzugehen und beim nächsten Mal nehmen wir uns das Symptom vor. Ich dachte auch erst, es wird so eine organotrope Behandlung sein, um erst mal das eine oder andere Organ zu stärken. Aber doch nicht mit LM 12, 18, 30?

Irgendwann merkte ich, da stimmt was nicht, weil ich mich auch zunehmend schlechter fühlte. Da kamen dann div. andere Mittel (Enzymmittel, Spagyrik etc.) zum Zug.

LG Christa

Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry
zuletzt bearbeitet 25.03.2009 22:22 | nach oben springen

#10

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 25.03.2009 22:52
von kügelchen (gelöscht)
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Liebe Christa,
möchtest du denn konkrete Empfehlungen? Ich hätt da gleich zwei - gern per PN.

LG
Riek

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#11

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 26.03.2009 20:19
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte
Hallo, Christa, ich könnte auch noch einen empfehlen, in der Nähe von Kaiserslautern, davon bist du doch nicht weit weg?
LG ilse
zuletzt bearbeitet 26.03.2009 20:19 | nach oben springen

#12

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 26.03.2009 21:59
von kügelchen (gelöscht)
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Ilse, da bin ich jetzt aber doch neugierig. Ich denke nämlich, den hab ich ihr auch empfohlen - grins. Ich frag dich mal per PN, wen du meinst.

LG
Riek

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#13

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 27.03.2009 01:02
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

So ist es, siehe PN.
LG ilse

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#14

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 27.03.2009 09:43
von kaya (gelöscht)
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Hallo Ilse und Riek,

wenn ich eueren kleinen Dialog richtig deute , meint ihr den selben Homöopathen?

Nun dann ist ja sicher was dran, obwohl mir mittlerweile auch einer ganz in meiner Nähe (noch näher als KL) empfohlen wurde. Jetzt habe ich wieder die Qual der Wahl.

Ich danke euch erst mal. Lieb das ihr mir helfen wollt.

LG Christa


Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry
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#15

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 27.03.2009 15:13
von kügelchen (gelöscht)
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Liebe Christa,
ja, Ilse und ich meinen den gleichen :-) Wen gibt es noch näher an DÜW? Wüsst ich gerne für mein Patenkind, denen ist es bis nach KL nämlich zu weit (Banausen ). Verrätst du's mir per PN? Die Entscheidung musst du nun natürlich selbst treffen...

Lieben Gruß
Riek
zuletzt bearbeitet 27.03.2009 15:14 | nach oben springen

#16

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 14.07.2009 20:47
von kaya (gelöscht)
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In Antwort auf:
ja, Ilse und ich meinen den gleichen :-)


Hallo Ihr Beiden.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich fühle mich absolut in guten Händen.

Mir geht es auch gut, wie schon lange nicht.

LG Christa


Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry

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#17

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 15.07.2009 12:18
von kügelchen (gelöscht)
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WIE SCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG
Riek

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#18

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 15.07.2009 14:06
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Das freut mich aber für dich - und für die Homöopathie!
LG ilse

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#19

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 28.07.2009 09:07
von Mina | 11 Beiträge | 11 Punkte

Hallo Kaya,
ich freu mich auch sehr für Dich!
Mina

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#20

RE: Der mühsame Weg zu einem "echten" Homöopathen

in Allgemeines zur Homöopathie 28.07.2009 22:35
von kaya (gelöscht)
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Danke Mina und mir geht es immer noch sehr, sehr gut. Ich freue mich soooo.

LG Christa


Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
- Antoine de Saint-Exupéry

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