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Homöopathische Mittel in aufbereitetem Wasser

in Allgemeines zur Homöopathie 28.11.2008 12:46
von Medusa (gelöscht)
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kaya
Moderator Geschrieben am 08.12.2007 20:25


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Hallo,
hat jemand von euch Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln in aufbereitetem Wasser (Micropur - Silberionen) aufgelöst?

Geht das oder wird die Wirkung beeinträchtigt?

LG Christa

In Antwort auf:
Hallo Christa,
meiner Meinung nach sollte man zwei Fragen trennen:
1.
Ich würde niemals kolloidales Silber mit Homöopathie mischen. Kolloidales Silber ist - wenn auch "modern" - eine allopathische, chemisch keimtötende Behandlungsweise. Der Einsatz von kolloidalem Silber entspricht daher nicht unseren Grundsätzen. Das Wasser wird dadurch auch weder verbessert noch sonst aufbereitet.
2.
Unter aufbereitetem Wasser verstehe ich aber was anderes, nämlich energetisiertes Wasser, wie es auch aus vielen natürlichen Quellen kommt. Du kannst Dein Wasser spürbar verbesssern, wenn Du Amethyst, Rosenquarz und Bergkristall hineinlegst - probier es mal aus, es schmeckt ganz anders und es bekommt eine ganz andere Oberflächenspannung. Die Struktur der Wassermoleküle ändert sich dadurch nachweisbar.
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Thomas,

entschuldige, ich habe mich unklar ausgedrückt. Es geht um folgendes:

Unser Sohn macht eine Trekkingtour in Nepal und nimmt sich zur Wasserentkeimung diese bekannten Micropurtabletten mit.

Von mir wird er mit einigen homöopathischen Mitteln bestückt. Da ich nur C200er habe, bekam er die Anweisung im Akutfall 2 Globui in Wasser aufgelöst schluckweise einzunehmen.

Nun wird er auf dieser Tour natürlich kein Wasser ohne Entkeimung (Abkochen ist nicht immer möglich) anwenden können, deshalb kam von ihm diese Frage. - Die ja nun von Dir in Pkt.1 geklärt wurde.

Sollte er dann die C200 pur nehmen oder soll ich noch andere Potenzen besorgen?

Übrigens das Energetisieren von Wasser, wie Du es in Punkt 2 beschreibst wende ich auch schon lange an und kann das nur bestätigen.

LG Christa

In Antwort auf:
Liebe Christa,
ich wüde dann die Globuli lieber trocken nehmen - und nicht unmittelbar vor oder nach dem Trinken.
LG
Thomas
P.S.: Gibt's im nepalesischen Hochland kein reines Quellwasser?

In Antwort auf:
Danke Thomas für den Rat. Ich gebe ihn weiter.


Zitat:


P.S.: Gibt's im nepalesischen Hochland kein reines Quellwasser?




Sicher, aber eben nicht immer und überall. Und wenn man es dann gerade braucht, eben nicht.

LG Christa

In Antwort auf:
Hallo Christa,
gib Deinem Sohn auf jeden Fall Argentum metallicum mit. Dauerexposition des materiellen Stoffes kann Prüfsymptome hervorrufen. Kent berichtet in seiner MM von Fällen, in denen Menschen, die längere Zeit in hoher Dosierung materielle Gaben Calcium zu sich genommen haben, ein klares Calcarea carbonica-Bild entwickelt haben, das dann mit den homöopathischen Arzneimittel Calcarea carbonica behandelt werden mußte.
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Thomas,

danke für den Tip. Ich werde es ihm sagen.

Den Zusammenhang finde ich persönlich interessant und hatte selbst, ohne das Hintergrundwissen das Du beschrieben hast, schon darüber nachgedacht.

Ich selbst nahm jahrelang hochdosiert Magnesium ein. Wurde mir mal vom Kardiologen verordnet, mit dem Betablocker, wegen meiner Herzprobleme.

Vorher nahm ich es sporadisch wegen diverser, oft auftretender Muskelkrämpfe. Nun über 10 Jahre dann regelmäßig.

Irgendwann hatte ich dann das Gefühl, regelrecht klinische Magnesiummangelsymptome zu entwickeln, die sehr unangenehm waren. Ich versuchte von dem Mg weg zu kommen, indem ich es ausschleichen ließ, aber ich nahm es freiwillig nach kurzer Zeit wieder, weil ich es brauchte.Damals wusste ich allerdings noch nichts von der Homöopathie. Ich fand bei meinem HA und Kardiologen kein Verständis dafür.

Ich schloß mich einer Mg Mangel Selbsthilfegruppe an, dort bestärkte man mich, dass es richtig wäre weiterhin (evtl. lebenslang) hochdosiert, bis 1200mg pro Tag, Mg einzunehmen.
Je mehr ich nahm umso mehr Krämpfe bekam ich und mein Herz stolperte immer mehr.
Dann fand ich zur Homöopathie und beim Lesen des AMB fand ich all meine Symptome. Dem leitenden Arzt der SHG teilte ich meinen Verdacht mit. Von da an hatte man kein Interesse mehr an meiner Mitarbeit. Von Homöopathie hielt man nichts.
Ich blieb dem Verein dann auch fern.
Für mich war klar dass ich Prüfungssymptome entwickelt hatte, die all meine Beschwerden noch verstärkt hatten.

Heute geht es meinem Herzen und auch meinen Muskeln recht gut, ohne Betablocker und Mg. - Nur mit Homöopathie!

LG Christa

In Antwort auf:
hallo kaya,

hattest du dann magnesium in potenzierter form genommen oder andere konstitutionsmittel?

lg
paulo

In Antwort auf:
nein nur mein KM

LG Christa




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