#1

Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 23.08.2010 11:13
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Zur Information: Antwort von Tjado Galic auf eine Nachfrage in der HK-Liste, klingt einleuchtend:

Es gibt einen einfachen physiologischen Grund der gegen die Anwendung von Kälte als Erste Hilfe bei Verbrennungen spricht:
Durch die Anwendung von kaltem Wasser, Eis usw. kommt es zu anhaltenden Spasmen der Lymphkollektorgefäße. Das ist seit 1988 bekannt (Arbeiten von Kubick, Földi u.a.].

Dasselbe passiert auch bei Hitzeanwendung, weil durch Hitze dieselben Reflexe angesprochen werden wie durch Kälte. Deswegen ist die in Homöopathenkreisen übliche Empfehlung, grundsätzlich Hitze anzuwenden, genauso FALSCH.

Der Trick, die verbrannte Stelle nochmals kurz in die Nähe von etwas Hitzeausstrahlendem zu halten, funktioniert nur bei Verbrennungen ersten Grades, wenn Arteriolen, Venolen und Lymphgefäße intakt sind.

Man nutzt bei einem solchen erneuten Kurzzeitreiz einen physiologischen Reflex, der eine maximale Ver- und Entsorgung im Traumagebiet sicherstellt. Bei Verbrennungen zweiten oder dritten Grades würde dieser Reiz aber eher verschlimmern, da ja tiefergehende Gewebeschäden vorliegen und damit die lokale reflektorische Durchblutungssteuerung nicht mehr möglich ist.

Es kommt auch sehr auf die Fläche der Verbrennung an!!! Wenn Kreislaufzentralisation einsetzt, wäre eine derartige Maßnahme lebensbedrohlich, da sie großflächige Wundgangrän eher fördert.

LG ilse

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#2

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 23.08.2010 12:55
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Ich habe mich schon hin und wieder (am Ofen) verbrannt, kleinflächig, aber i.d.R. mit Blasenbildung, was dann schon 2. oder 3. Grad einer verbrennung sein dürfte. Die Stelle dann nochmals an Hitze zu halten hat mir nie geholfen, und ich habe es deshalb dann sein lassen. Weil das ja aber "überall" so steht, daß man das tun soll, finde ich das ja sehr interessant, was Du schreibst, Ilse!


Memento te hominem esse.
Bedenke, daß Du ein Mensch bist.

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#3

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 23.08.2010 15:58
von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte

Ja, die physiologische Erklärung ist einleuchtend - vielen Dank, Ilse, für den Beitrag. In der moderneren schulmedizinischen Literatur findet man allerdings auch den Tip mit eiskalten Anwendungen nicht mehr; eher werden lauwarme Anwendungen empfohlen. Da treffen sich dann mal (ehemalige) Schulmedizin und (ehemalige) Homöopthie auf der Mitte. Bei schweren Verbrennungen steht ohnehin die Schockbehandlung im Vordergrund.
LG
Thomas


Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
"Manchen Menschen verbietet ihre gute Erziehung, mit vollem Munde zu reden; aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun" (Oskar Wilde)

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#4

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 24.08.2010 07:21
von frisbee (gelöscht)
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Ich habe (natürlich nur bei kleineren Verbrennungen) die Hitzeanwendung schon sehr oft selbst angewendet und auch empfohlen, immer mit sehr grossem Erfolg (einige Male auch bei beginnender Blasenbildung die sich innerhalb kürzester Zeit zurückbildete).
Dass man dies bei grossflächigen oder hochgradigen Verbrennungen nicht einsetzt....das hat sich zumindest bei mir von selbst verstanden.
Gut dass ich jetzt eine physiologische Erklärung dafür habe. Danke.
LG Marion


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#5

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 24.08.2010 11:25
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Sehr interessant. bis her hat bei kleinerer Verbrennungen am Backofen, Bügeleisen, Topf, usw das nochmalige erwärme prima geholfen. Bei größeren Flächen hab ich kaum Erfahrung, würde aber bis her schauen das es dem Patienten angenehm ist, egal ob warm oder kalt. nun kann ich etwas sinnvolles empfehlen.
prima, wieder was dazugelernt.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#6

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 20.07.2011 11:03
von Zierfischli | 16 Beiträge | 20 Punkte

Hallo,
ich bin erst neu im Forum und lese den Beitrag erst jetzt. Eine Frage dazu:

Von einem praktizierenden Homöopathen habe ich für schlimmere Verbrennungen, auch mit Blasenbildung, also wahrscheinlich Grad 2, gehört, man könne reine Baumwollwatte verbrennen, mit Olivenöl mischen und diese schwärzliche Paste auf die verbrannten Stellen schmieren. Weil das homöopathisch sei (verbranntes Gewebe in beiden Fällen), würde der Schmerz schnell nachlassen, was ja den Schock auch behandelt. Die Paste erhärtet etwas und wird so lange belassen, bis sie von alleine abfällt. Darunter sei dann neu geheilte rosa Haut entstanden. Er hatte damit auch praktische Erfahrungen.

Ich habe seitdem immer eine Packung Baumwollwatte im Schrank , aber es gab noch keinen Fall von Verbrennung bei mir, bei dem nicht das Halten in die Nähe der Herdplatte gleich geholfen hätte. Zum Glück, denn ich würde mich sicher nicht trauen.
Aber was haltet ihr davon?
Liebe Grüße,
Zierfischli


zuletzt bearbeitet 20.07.2011 11:03 | nach oben springen

#7

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 20.07.2011 14:13
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Davon habe ich noch nie was gehört,
Homöopathisch ist es eigentlich auch nicht. Verbrennungen mit was verbranntem zu behandeln ist mehr gleiches mit gleichem.
Das Öl wird die Wunde sicherlich schützen, vielleicht die Asche auch. bei Verbrennung geht es ja mehr darum zu verhindern das sich in die ungeschützte Fläche Erreger rein setzten und eine Entzündung verursachen.

Ich würde mich wohl auch nicht trauen Asche von egal was auf eine Verbrennung zu machen, allerdings habe ich auch meine selbst gemachte Ringelblumensalbe die das alles wunderbar richtet. Besser gehts nicht :)


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

zuletzt bearbeitet 20.07.2011 14:15 | nach oben springen

#8

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 20.07.2011 15:23
von Maja | 238 Beiträge | 250 Punkte

Dieser Tip ist von Ravi Roy.
(http://books.google.de/books?id=lmiaNyuZ...nnungen&f=false)
Ich würde das nicht nachmachen.

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#9

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 20.07.2011 21:11
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Maja - ich bin erschüttert. Bei Verbrennungen 1. Grades wird man damit ja nicht viel Schaden anrichten, die heilen mit oder ohne Behandlung sowieso, aber sogar bei solchen 3. Grades!!! Da sind doch schon tiefe Schichten verbrannt und auf dieses abgestorbene Gewebe dann noch die Pampe, damit der Chirurg noch mehr Arbeit hat!

Soweit ich weiß ist RR nicht der Erfinder des Rezepts, das war einer von den Alten, weiß nur nicht mehr, wer.

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#10

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 21.07.2011 11:27
von Cara (gelöscht)
avatar

Mich hauts vom Stuhl und würde ja interessieren, wer der "praktizierende Homöopath" ist ... Klingt ja fast nach einer "urban legend".

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#11

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 21.07.2011 13:02
von Zierfischli | 16 Beiträge | 20 Punkte

Sebastian Richter in Bad Wörrishofen. Er hatte mal ein Forum für Klassische Homöopathie.
(ein bisschen verbrannte Baumwolle)


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#12

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 21.07.2011 15:00
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Zitat
Sebastian Richter in Bad Wörrishofen.



Ach so ...

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#13

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 21.07.2011 15:43
von Zierfischli | 16 Beiträge | 20 Punkte

Ach so


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#14

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 22.07.2011 10:22
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Er ist mir von früher aus seinem (esoterisch angehauchtem) Forum bekannt. Ich weiß gar nicht, ob es das Forum noch gibt.

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#15

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 10.10.2011 11:40
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Ich war damals auch im Forum von Sebastian Richter und habe auch einen Anfängerkurs bei ihm gemacht. Nicht nur hat er viele Kinder, wie das ein "ächter Homöopath" ja haben muß (kleiner Scherz), er ist in keinster Weise esoterisch angehaucht, sicher jedenfalls nicht in dem Sinne, daß er in irgendeiner Weise abgehoben wäre. Ganz im Gegenteil, er macht ganz "mathemathische" Homöopathie, wie ich das nenne, nach Hahnemann, Kent und eben den Klassikern. Auch er selbst als Person ist sehr bodenständig. Außerdem hat er einen eher etwas deftigen Humor, das haben die üblicherweise sog. Esoteriker nicht.
Also ich kann das überhaupt nicht bestätigen.

Mit der Baumwollmethode habe ich übrigens selbst Erfahrung, und zwar sehr gute. Eine 5Markstückgroße Brandwunde, tief, das rohe Fleisch zu sehen, innerhalb von gut 2 Wochen (genau 16 Tage) restlos abgeheilt, ohne Schmerzen und ohne Narben verheilt. Die Brandwunde war durch heißen Kaffee entstanden.


Memento te hominem esse.
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#16

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 10.10.2011 11:54
von Zierfischli | 16 Beiträge | 20 Punkte

Hallo Wolfi,
das ist ja super-interessant.
Ich fand das Forum auch sehr spannend. Es wurden auch viele philosophische Diskussionen geführt, die ich immer gerne verfolgt habe. Trotzdem wurde "ernsthaft" Klassische Homöopathie betrieben.

Hast du wirklich Baumwolle verbrannt und mit Öl gemischt? Hat das so auf der Wunde gehalten oder hast du noch einen Verband drüber gemacht? Bist du dann nicht zum Arzt gegangen oder nur für die Diagnose und dann selbst versorgt? Entschuldige meine Neugier, aber wer macht schon mal was völlig Ungewöhnliches, wenn er Schmerzen hat?
Liebe Grüße,
Zierfischli


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#17

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 10.10.2011 12:12
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Ja, ich habe Baumwolle verbrannt, aber keine Watte, sondern ungebleichte Biobaumwolle (also vom Stoffballen) und mit Öl gemischt,Olivenöl, wenn ich mich recht entsinne. Eine Packung Watte hätte nicht gereicht übrigens für die Wunde, verbrannt zerfällt es materiell zu fast nichts Greifbarem mehr. Am Schwierigsten war die Verbrennungsaktion selbst. Es raucht teils sehr und beim kleinsten Windhauch fliegt es davon. Zum Arzt sind wir nicht, weil kein Problem auftrat, und nach wenigen Minuten auch kein Schmerz mehr war. Wir haben verbunden, so eine "Fettgaze" drunter, damit es nicht festklebt, und dann umwickelt (die heutigen Binden mit Selbsthaftung sind hervorragend!),es war am Oberschenkel. Der Geschädigte war mein Mann, er war echt froh, daß ich mit dem Zeug ankam, weil er unbeeinträchtigt weiterarbeiten konnte, außer dem abendlichen Verbandwechsel und etwas problematischerem Duschen hat er es in der Zeit gar nicht mehr weiter beachtet.
Im Laufe der Zeit ist einfach neue Haut (tatsächlich rosig) d'runter erschienen und das Wattezeugs ist abgefallen. Ob es diese Gefahr der Wundentzündung damit gibt, wie Ilse mal anmerkte, kann ich nicht beurteilen, bei uns gab's kein Problem.

Ich möchte noch hinzufügen,daß gleichzeitig auch Arsenicum album gegeben wurde (ich glaube wenigstens, das war das Mittel). Das hat vermutlich ja auch seine Wirkung getan, und ich weiß natürlich nicht, wie es nur damit gelaufen wäre.

Mein Mann wollte damals ja noch,daß ich den Verlauf fotografiere, schade eigentlich, daß ich das nicht getan habe.


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zuletzt bearbeitet 10.10.2011 12:15 | nach oben springen

#18

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 10.10.2011 13:51
von evapierron | 131 Beiträge | 166 Punkte

Hallo Wolfi und Zierfischli,
ich kann nachvollziehen,dass man mit kurzer Hitze was erreichen kann,aber bei Verbrennungen 2. und 3.Grades ist es doch am wichtigsten eine Infektion zu verhindern!!!
Sowohl die Kühlung mit Wasser als auch diese "Asche-Öl-Paste"ist nie steril und ich würde absolut davon abraten.
Es ist ja toll ,dass es bei Wolfi geholfen hat,aber ich würde es nicht drauf ankommen lassen.....
....ausserdem gibt es ja auch noch die Homöopathie;-)
LG Eva

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#19

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 12.10.2011 23:40
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Zitat
diese "Asche-Öl-Paste"ist nie steril



Nur mal gefragt, ist denn die Asche selbst nicht schon mal steril durch die Hitze? Sie ist ja gerade erst verbrannt worden. Und das Öl ist doch mindestens mal sauber, oder? Wie würde man es denn sterilisieren, auch durch Erhitzen? Das könnte man ja tun. Ob das eine Möglichkeit wäre?


Memento te hominem esse.
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#20

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 13.10.2011 11:35
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Selbst wenn der Brei steril wäre, untendrunter ist bei tieferen Verbrennungen abgestorbenes Gewebe.

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#21

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 14.10.2011 15:38
von Leni (gelöscht)
avatar

Hallo Ihr Lieben,

na dann will ich auch mal meinen "Senf" dazugeben: ;-)

Ich nehme gerne beim 1. und 2. Grad warme Kompressen mit Calendulatinktur. Natürlich nur, wenn sich alles normal abspielt. Also nicht mehr als ein Viertel der Hautoberfläche verbrannt ist usw... auch evtl. Schockanzeichen müssten natürlich vorrangig behandelt werden. Und bei offenen Wunden würde ich mich das nicht getrauen mit heißer Asche usw. ranzugehen.

Bei den Mitteln nehme ich gerne je nach dem Urtica urens oder Cantharis.

Liebe Grüße,
Leni


Lächeln ist die schönste Art, die Zähne zu zeigen

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#22

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 14.10.2011 16:03
von ilse • Administratorin | 2.700 Beiträge | 11407 Punkte

Und natürlich immer dazusagen: Bei jeder größeren Verbrennung sofort ins Krankenhaus, auch wenn es noch keine Anzeichen für einen Kollaps gibt.
In dem Zusammenhang die typischen Kollapssymptome:
- Haut blass und kalt.
- Durst und Übelkeit bis hin zum Brechreiz.
- Patient schwach, teilnahmslos oder sogar bewusstlos
- Herzschlag schnell, Puls aber nur schwach fühlbar (niedriger Blutdruck)
- beschleunigte Atmung, „Lufthunger“
- trotz äußerer Kälte häufig Verlangen nach kühler Umgebung

LG ilse

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#23

RE: Erste Hilfe Verbrennungen

in Allgemeines zur Homöopathie 14.10.2011 23:35
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Hallo Leni,
nur der Vollständigkeit halber: Natürlich war die Paste nicht mehr heiß. Wenn ich mich jetzt richtig entsinne, soll das Öl erhitzt werden, denn ich meine, die Paste mußte dann erst abkühlen, aber Asche selbst bleibt ja nicht heiß. Ist schon 'ne Weile her, daher weiß ich das nicht mehr so genau. Aber das gäbe ja sogar Sinn, das Öl zu erhitzen.
Trotzdem rühre ich natürlich nicht die Werbetrommel für diese Anwendung, sondern schildere nur meine Erfahrung, und siehe auch Ilses Einwand.

@Ilse
Das finde ich gut, daß Du das noch ergänzt hast!


Memento te hominem esse.
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zuletzt bearbeitet 16.10.2011 01:09 | nach oben springen


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