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Neu hier

in Allgemeines zur Homöopathie 27.11.2008 20:39
von Medusa (gelöscht)
avatar
pferdefrau
Neuer User Geschrieben am 19.03.2007 16:24


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Hallo,
ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen:
Ich bin Jo, 48 Jahre alt, Heilpraktikerin, arbeite selbständig als Psychotherapeutin.
In meinem Avatar seht Ihr mein Pferd Big Bear.
Die Kassische Homöopathie habe ich nie gelernt, ich tauche hier also als interessierte Laiin mit neugierigen Fragen auf.
Seit vielen Jahren bin ich Patientin einer Klassischen Homöopathin, die mit viel Erfolg zunächst meine Neurodermitis und dann eine wochenlang andauernde Menstruaionsblutung (Der Arzt sagte: sie muß raus, die Gebärmutter) geheilt hat.
Das Forum hier habe ich über eine Google-Suche zu Hypericum gefunden und war gleich begeistert.
Ich hoffe, es ist ok, wenn ich meinen Fall hier mal darstelle?

Ich bin zur Zeit in Behandlung wg. Klimakterischen Beschwerden: Geelenkschmerzen, Stimmungsschwankungen, Erschöpfungszuständen und Spätfolgen eines Sturzes vom Pferd im Sept.06 (zunächst Schleudertrauma, Schwindel, Halswirbel verschoben, aktuell Probleme in Brustwirbeln mit schmerzhafter Ausstrahlung in den rechten Ellbogen)
Zur Traumaauflösung hat mich meine Homöopathin jetzt in eine Hochpotenzbehandlung geschickt:
Hypericum nahm ich seit Do. drei Tage lang, zwei Gaben C200 täglich.
Ich habe eine Achterbahn hinter mir: absolute seelische Hochs wechseln sich mit großen körperlichen Erschöpfungszuständen (keine Depression) ab. Dazwischen gab es in der ersten Nacht ein heftigstes Körpererinnern an den Sturz mit starken Verspannungen im Nacken und Kopfschmerzen., was durch die nächste Gabe aufgelöst wurde.

Geblieben ist mein seelisches Wohlbefinden und die starke Müdigkeit, aber damit kann ich erst mal gut leben. :-)
Heute beginnt eine 5-tägige Behandlung mit Rhus tox, 3 x C200 tgl.
Was das wohl geben wird?
Danach soll ich auf Sepia LM 12, zunächst 4 Wochen tägl., dann 3 x wöchentlich "eingeschossen" werden.

Ich habe viel Vertrauen zu meiner Homöopathin, aber diesmal ist es mir doch bange angesichts der vielen Hochpotenzen.

Wenn jemand von Euch etwas dazu schreiben möchte, freue ich mich.

Liebe Grüße
Jo
In Antwort auf:
Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.

Leider können wir Dein Pferd nicht sehen, da Du das Bild lokal auf Deiner Festplatte hast. Das Bild muß auf einem Webserver liegen. Du gibst dann nur noch den Link an, wo dein Avatarbild liegt. Dann klappt es auch mit dem Avatarbild.

Neugierige Fragen werden hier gerne beantwortet, Real-Fälle werden hier nicht nicht besprochen. Ich persönlich halte das für unseriös, da zu einer Verschreibung halt mehr gehört als ein paar Symptome.

Was mir bei Deiner Beschreibung sofort ins Auge springt, ist die häufige Wiederholung von Hochpotenzen nach Schulmedizinischer Manier und dann eine geradezu hellseherische Prognose der noch kommenden Arzneimittelgaben. Erst Rhus, dann Sepia. Die Hypericum-Gabe scheint ja funktioniert zu haben, was die anderen zukünftigen Gaben angeht...?

Ich sage das bewusst mit einer Portion Sarkasmus, weil ich solche Verschreibungen schon zu oft gelesen habe? Meines Ermessens nach hat das wenig mit klassischer Homöopathie zu tun.

Ein klasssisch arbeitender Homöopath gibt ein Mittel, meist in einer Hochpotenz (ab C30) und wartet dann die Reaktion ab. Die darauf folgende Gabe richtet sich nach der Reaktion des Patienten und nicht nach einem Fahrplan, den sich der Homöopath festgelegt hat. Es kann eine Wiederholung sein, oder aber ein Mittelwechsel. Das gehört meines Ermessens nach zu dem schwierigsten in der gesamten Materie Klassische Homöopathie. Die Beurteilung des Fallverlaufes und eine folgerichtige Handlungsweise.

Ich bin mir sicher, das Du mein Posting schon richtig auffassen wirst.

Ich empfehle Dir für Deinen persönlichen Einstieg ein Buch von Vithoulkas: Die wissenschaftliche Homöopathie". Das kriegt man auch schon bei ebay für kleines Geld.

Ich wünsche Dir hier einen regen Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen und Interessierten der Homöopathie und so viel positives, wie Du hier mitnehmen willst.

LG
Frank

In Antwort auf:
Hallo Jo,

ein ganz herzliches WILLKOMMEN auch von mir.

Ich bin hier auch ein blutiger Anfänger in Sachen Homöopathie, kann deshalb zu Deiner Frage nichts beitragen,will Dich nur einfach begrüßen.

Es ist ein tolles Forum, fühle mich hier sehr wohl - und ernst genommen.

Viel Spaß
wünscht Christa

In Antwort auf:
Hallo Jo,
auch von mir ein herzliches willkommen im Forum!
Frank schrieb ja schon, daß wir hier keine Realfälle abhandeln (außer gelegentlich im geschützten "Bereich für Fachkreise"). Das heißt natürlich nicht, daß Du Deinen Fall und seine Entwicklung hier nicht darstellen darfst, im Gegenteil. Nur was Du Dir von uns nicht erwarten darfst, ist eine "Ferndiagnose" und/oder Mittelempfehlung, weil eine solche Vorgehensweise, wie Frank schon schrieb, unseriös wäre. Die Literaturempfehlung von Frank (Georgos Vithoulkas) kann ich nur wärmstens unterstützen. Die Neuauflage heißt "Die Praxis des homöopathischen Heilens" - aber die Vorauflage mit dem Titel "Die wissenschaftliche Homöopathie" ist für den Anfang völlig ausreichend und wird oft günstig gebraucht angeboten.
Ich wünsche Dir viel Spaß hier im Forum und hoffe auf rege Beteiligung!
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo
und herzlichen Dank für die lieben Willkommensgrüße!
Ist schon ok, ich habe das sehr gut verstanden mit dem "unseriös".
Ich erwarte keine Fernbehandlung. War nur selbst irritiert über die aktuelle Medikation...
Ich vertraue einfach meiner Homöopathin, die mich ser gut kennt und werde sehen, was passiert.
Wenn es recht ist, werde ich einfach weiter berichten, wie der Verlauf ist.?

@Frank: Sepia war schon mein Konstitutionsmittel, alllerdings in der LM18, es stoppte vor zwei Jahren die langen Blutungen.
Ich hatte die Einnahme vernachlässigt und nach einer Überprüfing am Bioresonanzgerät (welche in mir immer sehr große Fragezeichen hinterläßt) riet sie zu LM12.

@Christa: ich habe auch den Eindruck, daß die Stimmung hier angenehm ernsthaft-freundlich ist.
:-)

@Thomas und Frank: vielen Dank für die Buchempfehlung. Da werde ich mich mal auf die Suche machen.
Eigentlich steht das jetzt an in meinem Leben, daß ich mich mit der Homöopathie näher befasse.
Ich habe die Heilpraktikerprüfung vor 13 Jahren gemacht. Das war hier in Rheinland-Pfalz eine unglaubliche Schufterei.
Vielleicht steht es jetzt an, neben der Psychotherapie andere Künste in der Behandlung zu erlernen?
Mit Bachblüten habe ich schon gute Erfahrungen bei der Behandlung von meinem Pferd gemacht.
Aber die Homöopathie fasziniert mich.

So, jetzt werde ich mal schauen, was Rhus heute Nacht mit mir macht...

Liebe Grüße
Jo

In Antwort auf:
Hallo Jo,
die "Ermittlung" des richtigen Konstitutionsmittels oder der passenden Potenz mittels eines "Bioresonazgerätes" hat meiner Meinung nach mit klassischer, wissenschaftlicher Homöopathie, wie sie Hahnemann gelehrt hat, nicht viel zu tun, sondern es handelt sich hier meiner Überzeugung nach um Modeschnickschnack, der wieder versucht, einen "kurzen", bequemen Weg zum Simillimum ohne aufwendige Anamnese, Repertorisierung und Hierarchisierung der Symptome zu finden. Bei einer solchen Wahl der Mittelfindung gehen bei mir sämtliche Alarmglocken an.
Liebe Grüße,
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Thomas,
oh jeh, jetzt stürzt eine Welt zusammen...
Verstehe ich Dich richtig?
Einsatz vom Bioresonanzgerät = nicht klassische Homöopathie?

Lg
Jo

In Antwort auf:
Zitat:

pferdefrau schrieb am 19.03.2007 22:18 Uhr:

Ich habe die Heilpraktikerprüfung vor 13 Jahren gemacht. Das war hier in Rheinland-Pfalz eine unglaubliche Schufterei.






Hallo und guten Morgen,

Du machst mir Hoffnung. Ich habe im März nächsten Jahres in Mainz - Bingen meine Prüfung.

LG
Frank

In Antwort auf:
Hallo Jo,

Zitat:

pferdefrau schrieb am 19.03.2007 23:00 Uhr:
oh jeh, jetzt stürzt eine Welt zusammen...
Verstehe ich Dich richtig?
Einsatz vom Bioresonanzgerät = nicht klassische Homöopathie?




Ja, so würde ich es sagen. Keiner der großen historischen (Hahnemann, Bönninghausen, Lutze, Kent, Boericke u.a.) oder modernen (Vithoulkas, Morrison, Ghegas, Geukens, Sankaran, Scholten, Mangialavori, Gawlik u.v.a.m.) verwendet(e) ein "Bioresonanzgerät" oder lehrt(e) das in der Ausbildung. Sie alle gehen klassisch vor, d.h. aufgrund ihrer Wahrnehmungen und der Anamnese. Natürlich ist das zeitaufwendig, aber so ist die Homöopathie nun mal. Man kann sich die Mühe nicht durch ein technisches Gerät abnehmen lassen. Das ist meiner Meinung nach Humbug - oder, milder ausgedrückt, jedenfalls nicht "klassisch".
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Jo,
ich kann Deine Bestürzung so gut verstehen. Mir ging es ähnlich mit meiner ersten HP.
Ich hatte wirklich einen "sehr guten Draht" zu ihr, wie man so sagt, die gleiche Wellnlänge, gerade als Frau in den Wechseljahren fühlte ich mich so gut verstanden.

Nachdem sie mir eine klassisch- homöopathische Behandlung vorschlug, begann ich mich damit zu befassen und habe mehr und mehr darüber gelesen. Plötzlich war ein Mißtrauen da, ob das was sie macht wirklich die klassische Hom. ist.

Hier im Forum wurde mein Mißtrauen bestätigt - und ich habe mich von ihr (schweren Herzens) getrennt.Sie ist mit Leib und Seele dabei und überzeugt von ihrem Tun, aber für mich war es eben nicht mehr zu akzeptieren.

Ich wünsche Dir eine gute Entscheidung
Christa

In Antwort auf:
Hallo,
ja, ich bleibe kritisch und alles, was ich hier lese, beschäftigt mich sehr, wenngleich die vergangenen Heilungserfolge meiner HP überzeugend waren. Letzteres läßt mich den Weg mit ihr erst mal weiter gehen.
Denn: wie Hahnemann selbst sagte: "Wer heilt, hat recht."

@Frank: ich fühle mit Dir! Es ist zu schaffen! Ich habe die Prüfung in Mainz abgelegt. Besonders heftig war das Büffeln der Fragen im GK3, Innere Medizin. Das Buch habe ich sozusagen als Reliquie aufgehoben, es steht zerfleddert in meinem Regal...

Liebe Grüße
Jo

In Antwort auf:
Was ist denn bitte das GK3 ???

LG
Frank

In Antwort auf:
Hallo Jo
Auch von mir ein herzliches Willkommen und viel Freude hier im Forum.

Zur Bioresonanz und ähnliche Verfahren möchte ich gerne mal was sagen.
Als ich hier ins Forum kam, habe ich nämlich was weggelassen. Ich wollte nicht, dass man krumm über mich denkt.

Vor 11-12 Monaten nahm ich zwei mal Staphisagria C200.
Super Wirkung auf der Geist-Gemüt-Ebene gehabt. Plötzlich war ich streitbar, hatte dieses mulmige Gefühl im Magen nicht mehr, diese elendige unterdrückte Wut war auch weg und dadurch natürlich auch dieses extreme gelegentliche Explodieren.
Also alles lief super.
Dann kam ich günstig über eine Bekannte an radionisch hergestellte Globuli ran und besorgte mir diverse AMB in der XM.
Ich habe mich mit HP, Homöopathen und Radioniker per Mail ausgetauscht und ausser den klassisch arbeitenden Homöopathen haben alle positiv geschrieben. In diversen Foren kam auch nichts rüber.

Ich muss dazu sagen, dass ich mich mehr mit der Rezepthomöopathie und der MM beschäftigt habe und nicht mit den Grundlagen der Homöopathie.
Hatte auch ein paar super Erfolge bei meinem Hund und bei meiner Mutter habe ich mit Lachesis in aufsteigender Potenz das Angina Pectoris geheilt.

Nie hatte ich ein richtig schlechtes Erlebnis und so war ich verwegen und liederlich zugleich und habe diese XM genommen.
Innerhalb von Sekunden hat es mich regelrecht durchgeschüttelt und mir war es stundenlang extrem elendig. Das war ca. ende April letzten Jahres.
Zwei Wochen später ging es los. Mittlerweile fehlen mir drei Zähne und ich habe seit 10 Monaten Stirnkopfschmerz wie wund. Wenn ich huste knallt es mir fast die Schädeldecke weg.
Im Dezember nahm ich zwei mal Sulphur 30 und alle aufgesetzten Symptome die ich durch die verschieden AM-Gaben wie Sepia, Spigelia, Kalium-bichr. obendrauf bekommen habe verschwanden wieder.
Darf einfach nicht husten und wenn beruhigt es sich nach einer halben Stunde wieder. Wenn es trocken ist komme ich ohne Tabletten jetzt aus. Letztes Jahrt nahm ich 3mal am Tag Ibuprofen 600 über viele Monate hinweg.
Dieses zum Fallbericht.
Dass die Übertragung der Information gegeben war steht für mich ausser Frage.
ABER WO BLEIBT DIE HEILWIRKUNG!!
M.E. wurde mir einfach Staph XM eingeblendet und das war's dann.
Diese ganzen Geräte können wohl Informationen senden, aber sie haben keine Heilwirkung. Man kann wohl testen, bekommt nach einer Durchnässung Dulcamara C30 raus, stellt sie sich her und nimmt sie.
Was passiert? Die Disharmonie wird harmonisiert oder besser gesagt WEG GEMACHT. Es ist als würde man eine Warze abschneiden.
Hier wird kein HEILWEG GEGANGEN sondern nur ein UNGLEICHGEWICHT wieder hergestellt. Und so was in einer XM zu nehmen war demzufolge sehr fatal. Leider für mich.
Ich beschäftige mich daher seit 10 Monaten mit diesem Thema und bin FÜR MICH zu dem Ergebnis gekommen, dass man vielleicht einen kleinen akuten nicht chronischen Schnupfen harmonisieren kann, aber richtige Krankheiten muss man heilen.
Woher willst Du wissen, ob hier nicht lediglich eine Unterdrückung vorgenommen ist und alles sich nach innen verlagert?

Bin vielleicht nicht so gut das ganz richtig zu erklären, aber ich denke Ihr wisst was ich meine.
Ich hatte hier mein 1. "Damaskus"-Erlebnis-leider ein negatives.
Aber so änderte ich meine Sichtweise und kam hier ins Forum.
Vielleicht musste das alles passieren. Vorher war ich immer der Meinung, da kann ja nur positives geschehen.

Interessanterweise habe ich über das Posting von Ilse bei Christa's Thread so bestimmte Gedanken a la Ghegas-Methode.
Hier gibt es nichts zu antidotieren, ich muss es heilen.

LG Günther

PS: Seit dieser XM (radionisch) hatte ich nur noch Ärger mit den Leuten.

In Antwort auf:
Hallo Günther,
man kann radionisch keine homöopathischen Arzneimittel herstellen, das ist fauler Zauber. Man kann Arzneimittel nur so herstellen, wie Hahnemann es gelehrt hat: Durch Verreibung und Verschüttelung zusammen mit Verdünnung werden die Mittel dynamisiert (= potenziert). Wer behauptet, er könne mit einem Bioresonanzgerät oder einem Radionikapparat homöopathische Arzneimittel herstellen, ist in meinen Augen ein Scharlatan.
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Günther,


Zitat:

Hier gibt es nichts zu antidotieren, ich muss es heilen.


Den Satz verstehe ich nicht. Würdest Du nochmal näher darauf eingehen?


Danke und lieben Gruß
Christa

In Antwort auf:
Hallo
@ Thomas: Woher kommt dann diese Verschlimmerung und Staphisagriasymptome?
Ich bekam darauf hin (2 Wochen später) Zahnschmerzen und Stirnkopfschmerzen als wenn eine Kugel drin wäre die durch die Stirn und den Scheitel raus will.
Ich hatte so was (Erstverschlimmerung) einmal, als ich Sulphur in der M nahm. Nur nach einer Stunde war der Spuk vorbei und es kamen auch keine Schädigungen hinterher.
Also irgendwie muss doch die Staph-Information doch übertragen worden sein. Ich hatte sonst noch nie sowas und ich fühlte mich am diesen Tag auch nicht schlecht. Das passierte ca. 5-10 Sekunden nach der Einnahme.

@ Christa: Ich meinte damit, dass wenn ich davon ausgehe, dass hier Staph wohl eingeblendet worden ist aber ohne Heilwirkung, dass ich da ja dann auch nichts antidotieren kann.
Habe ja schon an Kampfer gerochen und Kaffee trinke ich eh genug. In dieser Zeit habe ich auch noch ca. 5-6 Pfefferminzbonbon's täglich genommen.
Ich denke darüber nach, ob evtl. nach Ghegas oder auch Andreas Krüger (Thread über Hypericum) die Heilung über eine korrekt hergestellte grössere Potenz erfolgen könnte.
Aber eben, ich denke darüber nach.

LG Günther

In Antwort auf:
Hallo Thomas
Fällt mir gerade noch was ein.
Das war ja meine grosse Frage an alle die ich mit meinen Mail's genervt habe.
WAS IST MIT DER DYNAMISATION - DER HEILKRAFT.
Es wurde teilweise so argumentiert, dass diese in der dazu gehörigen Frequenz enthalten ist, ja sogar noch reiner, da es bei der Verschüttelung immer wieder andere Schüttelschläge gibt.
Und nachdem mir zwei HP geschrieben haben, dass diese Art von Globuli auch wirken würden und von Homöopathen keine schlüssigen Antworten kamen liess ich mich leider dazu verleiden.
Wollte es hier im Forum eigentlich gar nicht erwähnen.
Ich habe mein Lehrgeld bezahlt.

LG Günther

In Antwort auf:
hallo,
also, ich verstehe jetzt garnichts mehr...
aber es ist spannend - vielleicht verstehe ich es ja irgendwann einmal.

@frank: ich habe dir zwei pn geschickt mit wichtigen infos zur prüfung. sind die angekommen? da kam so eine komische meldung. sag bescheid, ja?

lg
jo

In Antwort auf:
Hallo Jo,

Zitat:

pferdefrau schrieb am 20.03.2007 13:10 Uhr:
Denn: wie Hahnemann selbst sagte: "Wer heilt, hat recht."




Das ist richtig und auch meine Devise. Es setzt allerdings voraus, daß er/sie wirklich heilt und nicht nur lediglich unterdrückt.
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo Jo,

Zitat:

also, ich verstehe jetzt garnichts mehr...




Dafür habe ich Verständnis. Es geht mir ähnlich. Ich glaube, unser lieber Günther muß seine Gedanken etwas neu sortieren, ehe man das verstehen kann.
@ Günther: Nimm's bitte nicht übel, aber Dein langer Text ("wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über") war wirklich etwas wirr und dem Verständnis anderer Menschen wenig angepaßt. Vielleicht gelingt es Dir ja noch, etwas verständlicher kurz und knapp auszudrücken, was Du eigentlich sagen willst.
LG
Thomas

In Antwort auf:
hallo thomas,

das mit der unterdrückung verstehe ich nicht.
jetzt muß ich doch mal nachfragen, wg meinen erfahrungen mit meiner heilpraktikerin:
meine hautkrankheit hat sie in den griff bekommen. es gibt seit jahren nur hier und da mal eine minikrise, meist im frühjahr, die vergeht recht schnell mit pulsatilla c30. seit 7 jahren keinen schub mehr gehabt!
auch meine blutungen, die mich hätten meine gebärmutter kosten können, hat sie gestoppt.

meine derzeitigen probleme sind m.e. eindeutig:
1. folgen des sturzes im sept.06
2. klimakterische beschwerden (gemüt, gelenkschmerzen)

?

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Hallo Jo,
man kann auch homöopathisch unterdrücken.
Heilung geht nach der Hering'schen Regel immer von aktuellen zu früheren Beschwerden und von innen nach außen.
Wenn "Hautgeschichten" verschwunden sind und dafür unangenehme Gemütssymptome und Gelenkschmerzen auftauchen, werde ich hellhörig, Wechseljahre hin oder her. Das kann auch eine Verlagerung von außen nach innen infolge Unterdrückung sein, und das wäre fatal. Das Maß der Heilung ist nicht das Verschwinden des Symptoms, dessentwegen man den Homöopathen aufgesucht hat (das kann auch unterdrückt werden), sondern der Anstieg der allgemeinen Energie, Lebensfreude und Kreativität. Dann entwickeln sich alle Symptome in der umgekehrten Reihenfolge ihres Auftretens zurück, wobei auch frühere, längst vergessene" Symptome kurzzeitig wieder auftauchen können, um dann endgültig zu verschwinden. Die Haut als peripherstes Organ steht in der Regel ganz am Ende und nicht am Anfang des homöopathischen Heilungsprozesses.
LG
Thomas

In Antwort auf:
Hallo, Thomas,
danke für Deine Erklärung. Das gibt mir wieder etwas zum nachdenken.
seit montag nehme ich rhus c200, nach einer erstverschlechterung geht es mir zunehmend besser, die schmerzen in den gelenken lassen nach ud meine rückenmuskulatur erwacht zu neuem leben.
also alles insgesamt doch eine positive erfahrung.

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Hallo Günther!
Habe ich recht verstanden, wenn du denkst eine normal hergestellte Staphisagria XM hätte dir sehr gut getan, die radionisch hergestellte Staphisagria XM allerdings sei für deine späteren Leiden verantwortlich?
Eine XM die lege artis hergestellt worden ist, ist aber auch nicht mit einer C200 zu vergleichen, bzw. wenn es mit der C200 klappt und man relativ schnell eine XM gibt, ohne sie zu brauchen, kann es auch bei ordentlich hergestellten Arzneien zur Verwüstung ohne Heileffekt führen.
Von radonisch hergestellten Arzneien verstehe ich nichts.
LG Sula

In Antwort auf:
Hallo Pferdefrau,

so ganz nebenbei in dieser Diskussion möchte ich dich auch hier begrüssen.

Zu deiner HP und den häufigen Gaben höherer Potenzen sage ich jetzt lieber nichts.

lg
Nux

In Antwort auf:
hi nux,
danke für dein willkommen.:-)
mit deinem "nichts" sagen hast du laut "etwas" gesagt. habe verstanden.

ist das dein hund im avatar?
nett!

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Hallo Sula
Damals ging ich davon aus, dass mich eine XM nach C200 wohl auf einer tieferen Ebene ansprechen wird, wusste aber nicht dass ich damit auch eine Verwüstung ohne Heilerfolg (wie Du es genannt hast) anrichten kann.
Dass ich einen Fehler gemacht habe ist mir mittlerweile auch klar geworden.

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten Informationen zu senden.
In der Radionik geht man davon aus, dass alles eine Frequenz hat.
Mittels einer Software wird die Frequenz eines Mittels und seiner Potenz errechnet und mit einem Gerät (?) auf einen Träger z.B. Globuli übertragen.
Dass die Information von Staph XM übertragen worden ist steht für mich ausser Frage, da ich ja die Palette von Staphsymptomen auch erfahren durfte. LEIDER!

Aber wie ich schon gesagt habe fehlt die Dynamis. Wie Thomas schon erwähnt hat, keine Verreibung oder Verschüttelung - keine Heilwirkung.
Da bin ich blind und unerfahren rein gerutscht.

Wenn ich jetzt natürlich was höre von technischen Geräten gehen bei mir sofort alle Alarmglocken an.
Weiter gesponnen denke ich, dass auch die Bioressonanz keine Heilwirkung hat, sondern lediglich unterdrückung. Es wird ohne Dynamis harmonisiert oder m.E. weggemacht.
Und so was dann in einer XM ist sehr fatal. Vielleicht kann man das mit einem kleinen akuten Schnupfen machen, aber sicher nicht mit einer richtigen Krankheit.

Geläuterte Grüsse Günther

In Antwort auf:
hallo,
auch bei all den kritischen stimmen...melde ich mich mal wieder zu wort.
meine craniosakral Therapie, die ich 2 x wöchentlich wg der Spätfolgen meines sturzes / schleudertrauma bekomme, ist zur zeit sehr wohltuend, nein: sie wirkt endlich.
ich muß sagen: seit ich die homöopathische unterstützung habe, geht es mir sehr viel besser. auch wenn mir die ersten symptome zu schaffen mache(t)en: psychisch bin ich endlich wieder auf einem Level, auf dem ich mich vor dem Reitunfall im september 06 befand und körperlich geht es aufwärts.
ich freue mich sehr darüber.

@thomas: die behandlung wg neurodermitis liegt 7 jahre zurück (bzw sie begann damals). ich hatte einen schub, der durch eine tetanus-impfung ausgelöst wurde. meine hp behandelte damals auf impfschäden. bis die haut abheilte, machte ich natürlich einige andere stadien bzw. andere symptome und alte krankheiten durch. ich musste damals sehr tapfer sein und vertrauen: von kopf bis fuss war ich bedeckt von einem furchtbar quälenden und schmerzendem Ausschlag. ich konnte mich nur dadurch vor einem blutigen aufkratzen meines körpers retten, indem ich mich nachts, wenn der juckreiz mich so stark quälte, nackt im winter auf die terrasse stellte oder meinen körper mit eiswürfel abrieb. in der klinik hätten sie mich von kopf bis fuß in kortison gewickelt.
ich bin natürlich unendlich froh, daß ich da durch bin.
wenn sich die haut heute meldet, wie jtzt zb unter rhus, dann ist das kein vergleich und ich kann das relativ gut und liebevoll dulden, weil ich weiß: es geht vorbei.

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Hallo Jo,

ich freue mich gerne für Dich mit. Das hört sich doch gut an. Auch das sich die Haut jetzt unter Rhus nochmal zu "Wort" meldet ist als positiv anzusehen.

Zu den kritischen Stimmen, meine war ja die erste, ist anzumerken, das es gut ist kritisch zu sein. Das schärft die Sinne. In Deinem Fall hat sich nach ein paar Postings ja herausgestellt, das die "Medikation" anscheinend doch einer gewissen Struktur folgt. Jedoch bin auch ich noch immer skeptisch wenn ein homöopathisches Mittel Anhand von Gerätschaften oder Pendeln herausgesucht wird. Und diese Skepsis wird mir auch keiner nehmem können.

LG und weiterhin alles Gute bei der Genesung
Frank

In Antwort auf:
hallo frank,

na ja, ich war ja elbst auch kritisch und bin diesmal vorsichtig in meinem vertrauen meiner hp gegenüber.
die auseinanderstezung hier finde ich spannend und lehrreich.

heute plagen mich kopfschmerzen, nachdem die haut milder gestimmt ist...na ja.

und? ist der gk3 bei dir schon angekommen?
ich wünsche dir beim lernen viel mut und struktur.

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
was ich noch sagen wollte:
meine hp sucht die mittel nicht mit dem bioresonanzgerät aus, sondern ganz solide mit unendlich vielen fragen.
mit dem gerät überprüft sie ihre wahl des ausgesuchten mittels. ich weiß nicht, warum sie das tut, ich verstehe das gerät nicht. i.d.r. gibt sie das, was sie ausgesucht hat.

lg
jo

In Antwort auf:
Hallo Jo,
dann ist ja alles in Ordnung. Wenn sie klassisch repertorisiert und nur noch einen zusätzlichen radionischen Test macht, dann ist das okay. Das mache ich übrigens auch manchmal. Man kann damit überprüfen, ob das Mittel zu dem Menschen/Tier in Resonanz steht und u. U. auch noch Informationen bzgl. der richtigen Potenz bekommen, wenn man im Zweifel ist. Ich nehme auch an, daß Du "normale" homöopathische Arzneimittel, die nach Samuel Hahnemanns Vorschriften und nach dem HAB hergestellt sind, einnimmst und nicht, wie Günther schrieb, "radionisch hergestellte": das ist nämlich großer Humbug.
Wahrscheinlich ist dann die ganze Aufregung aus einem Mißverständnis entstanden, und Du solltest das nicht zum Anlaß nehmen, Deiner Homöopathin nicht mehr zu vertrauen - zumal, da die Mittel bei Dir genau richtig zu wirken scheinen, da Du eschrieben hattest: " Ich muß sagen: Seit ich die homöopathische Unterstützung habe, geht es mir sehr viel besser. Auch wenn mir die ersten Symptome zu schaffen mache(t)en: Psychisch bin ich endlich wieder auf einem Level, auf dem ich mich vor dem Reitunfall im September 06 befand, und körperlich geht es aufwärts. "Was will man mehr?
Liebe Grüße,
Thomas

In Antwort auf:
hallo thomas,
da bin ich aber erleichtert.

ja, ich nehme "normale" homöopathische Arzneimittel nach Samuel Hahnemanns Vorschriften und nach dem HAB.

naja, war ja eine aufregende diskussion.

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Ja moment mal, vorne Halt!

Wenn Thomas doch auch im nachhinein..dann verstehe ich nicht wieso es andersherum nicht auch funktionieren sollte, oder???

LG
Frank

In Antwort auf:
Geschrieben am 23.03.2007 17:43


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Hallo Frank
Natürlich geht es auch anderst herum. Ich habe mir den ganzen Käse ja nicht zusammen fantasiert.
Die wo die radionischen Globuli herstellen (bei mir war es ein Arzt) behaupten aber, die Dynamis wäre in der Übertragung mit enthalten.
Und da muss man einhaken. Eine Dynamis wird eben durch Verschüttelung und Verreibung erreicht.
Ich persönlich sehe das so, dass einem -z.B. jetzt bei mir- eine XM von Staph eingeblendet wird und wenn gerade zufällig eine Disharmonie in der XM bestanden hätte, diese harmonisiert m.E. aber unterdrückt worden wäre.
Es besteht einfach keine Heilkraft.

Es wäre besser gewesen, wenn ich einen eigenen Thread gemacht hätte und es rein sachlich vorgebracht hätte, ohne meine persönlichen Erfahrungen damit. Hatte mir schon gedacht, dass dies nicht gut ankommt.
Da stimmt dann schon was Thomas gesagt geschrieben hatte:
"wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über"

LG Günther

In Antwort auf:
hallo,

ich muß heute mal jammern darüber, was rhus mit mir anstellt:

schmerzende augen, als wäre sand drin (wie entzündet, oder wie zu heuschnupfenzeiten), plötzlich auftauchende trockene körperwärme ohne schweiss, besonders im gesicht , haut: bläschen (anfangs juckreiz, jetzt heilt sie ab), aber besonders schlimm ist -nach drei tagen kopfschmerzen- der schwindel: es ist derselbe verlagerungsschwindel, den ich wochenlang nach dem sturz vom schleudertrauma vor 6 monaten hatte. leichte übelkeit.

obwohl ich eine große sehnsucht danach habe, auszuruhen, kann ich nicht liegen bleiben...und räume hier sachen auf und weg, die ich seit monaten vor mir her schiebe.

alles in allem ein merkwürdiger zustand: grund genug um zu leiden, aber psychisch geht es mir gut...
hm?

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
Hallo Jo!

Jammern darfst du, die Hauptsache ist, es geht dir gut dabei.
Im Ernst: Wenn die Reaktion auch recht heftig ist (die Bläschen hattest du ja nie, oder?)scheint es doch in die erwünschte Richtung zu gehen.

Alles Gute!
Sula

In Antwort auf:
Hallo Jo,
das hört sich sehr gut an. Alte Symptome kommen kurzzeitig wieder und es geht Dir psychisch gut, was will man mehr? Jammer also weiter - bis Du geheilt bist.
LG
Thomas

In Antwort auf:
danke ihr lieben,

ich bleibe tapfer.
aber der schwindel, der stört mich sehr und ich hoffe, das kommt vom rhus und vergeht wieder, ist echt beängstigend, wie vor monaten.
das ist so ein tag, an dem ich die homöopathie garnicht mag und mir vorkomme wie eine masochistin und ich schimpfe meine hp innerlich sadistin...:-) naja, meine stimmung ist gut: explosiv statt implosiv und nicht depri.
morgen früh habe ich reitunterricht. ich hoffe, rhus ist dann milder gestimmt und klammert den schwindel aus, sonst wird es nichts.

gute nacht
jo

In Antwort auf:
hallo,

der schwindel blieb bis heute, auch nach einer craniosakral sitzung.
war heute abend bei meiner hp, jetzt ist noch einmal hypericum dran...
fühlt sich stimmig an.
hoffentlich wird es besser.

liebe grüße

jo

In Antwort auf:
Jallo Jo,
Craniosakraltherapie ist eine wunderbare Therapie, aber man sollte vorsichtig damit sein während einer homöopathischen Behandlung. Ich habe Fallberichte gelesen, daß sich beides gegenseitig antidotieren kann; vielleicht stimmt das aber auch gar nicht. Es wäre schön, wenn Medi, die ja beides praktiziert, ihre diesbezüglichen Erfahrungen mitteilen könnte.
LG
Thomas

In Antwort auf:
hallo thomas,

ja. ich habe auch schon daran gedacht.
vielleicht sagt medi ja noch etwas dazu?

meine spontane reaktion, seit der schwindel auftauchte, war: die craniosakralbehandlung unterbrechen.
nicht in erster linie wg. dem theoretische hintergrund, sondern aus einem gefühl heraus: zu viel feinstoffliches .....könnte sich aufheben gegenseitig.
und: mein craniosakral-therapeut kennt sich nicht so gut aus mit homöopathie, er schien sogar etwas in konkurrenz zu geraten.

...was übrigens auch so ein thema ist: die übertragung des behandlers und die übertragung des patienten....da kenne ich mich zumindest aus, als psychotherapeutin...wenn das gewünscht ist, können wir gerne einen extra-thread dazu aufmachen.

hm. mit der aktuelle hyperium-gabe fühle ich mich sehr gut. da hat wohl noch etwas gefehlt.
ich hofe, sie hilft auch gegen den schwindel, denn am samstag fahre ich für 2 wochen weg, zu einem training mit meinem pferd. mit dem schwindel wäre ich echt aufgeschmissen.
werde sehen, morgen früh.

liebe grüße
jo

In Antwort auf:
hallo,

ich will mich abmelden für 2 wochen: ich mache ein training mit meinem pferd in den osterferien.

daran ist zu erkennen: es geht mir wesentlich besser.

liebe grüße
und frohe ostern
jo
zuletzt bearbeitet 27.11.2008 20:40 | nach oben springen



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