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Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 14.06.2010 12:57von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Ich suche etwas, was im Forum mal besprochen wurde, und kann es nicht mehr finden, vielleicht weiß ja jemand, was ich meine und wo es ist.
Es ging ungefähr darum (nach meiner Erinnerung, die aber vielleicht falsch ist, deshalb wollte ich es nachlesen):
Wenn jemand im Rahmen der Behandlung im Verlauf ein bestimmtes Symptom hat, (einen Heilungsschmerz bekommt? hier weiß ich schon nicht weiter, worum es da ging...), dann repertorisiert man das nicht mit.
Emm, ja, das war wie gesagt vielleicht anders, ich erinnere mich ja einfach nicht mehr richtig. Ich meine, es war von Dir Ilse, vielleicht kannst Du erahnen, was ich suche? Aber vielleicht war es auch von jemand anderem. :-)
Jedenfalls ging es um irgendetwas, was dann aber aus bestimmten Gründen nicht mitrepertorisiert wird.
Liebe Grüsse
Siebhirn-Wolfi :-)))
Memento te hominem esse.
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 01:45von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Es ging in dem Thread eigentlich um etwas anderes, leider weiß ich nicht mehr, was. Und dann kam das Gespräch irgendwie auf das Gewichten der Symptome und dann diese obige Aussage. So ähnlich jedenfalls war sie. Vielleicht erinnert sich ja doch noch jemand und kann aus meiner dürftigen und weniger als halben Erinnerung trotzdem erkennen, welchen Thread ich meine.
Memento te hominem esse.
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 07:40von Frank • Administrator | 1.761 Beiträge | 2033 Punkte
Hallo Wolfi,
ich habe in der Suchfunktion oben rechts "nicht mit repertorisiert" eingegeben.
search.php?zeit=9999&s=2&forum=0&suchen=nicht+mit+repertorisiert
Vielleicht ist das was Du suchst in einem Beitrag von den drei Seiten.
LG
Frank
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 10:11von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte
Hallo Wolfi,
nicht mitrepertorisiert werden bei akuten Erkrankungen z. B. chronische Symptome, die mit der akuten Erkrankung nichts zu tun haben. Wenn ein Sulfuriker z.B. eine akute Halsentzündung hat, wird nicht mitrepertorisiert, daß er seit Jahren in verfleckten Klamotten rumläuft und Rückenschmerzen beim Stehen hat.
Weiterhin werden Symptome nicht mitrepertorisiert, die z.B. Nebenwirkungen allopathischer Arzneien sind.
Das sind (nicht abschließend!) nur mal zwei wichtige Beispiele.
LG
Thomas
Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
"Manchen Menschen verbietet ihre gute Erziehung, mit vollem Munde zu reden; aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun" (Oskar Wilde)
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 10:55von ilse • Administratorin | 2.712 Beiträge | 11512 Punkte
Dann rate ich auch mal mit: Ging es vielleicht um Geisteskrankheiten? Dass Hahnemann sagt, die meisten geistigen Erkrankungen haben ihren Ursprung in einer Körperkrankheit und folglich die Symptome der Körperkrankheit besonders wertvoll sind.
Ansonsten: Sag doch einfach, weshalb du jetzt grade draufkommst, in welchem Zusammenhang, ein Fall, in dem du nicht weißt. ob du ein Symptom mit verwenden kannst?
LG ilse
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 11:31von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Hallo Ihr Lieben und danke schonmal,
ich komme da durch das Thema "polare Symptome" drauf, also die Überlegungen überhaupt, wie man das richtige Mittel findet. Und dazu gehört ja auch, welche Symptome man überhaupt reppt und welche nicht. Und da fiel mir dann das ein, und ich fing an zu suchen und zu versuchen, mich zu erinnern. Ich kann mich einfach nicht recht erinnern, macht mich ganz kirre *lol*
Irgendwie war es so: Wenn der Patient dann diesen und jenen Verlauf hat, und dabei oder deshalb dann Symptom X, das reppt man dann aber nicht mit. Nur was war das, und warum reppt man es bloß nicht mit? *haarerauf* :-))))
Hätt' ich bloß gleich gefragt, müßte ich jetzt nicht so kryptisch reden. *lach*
Ich werde das noch weiter suchen! Und wenn ich es eines Tages gefunden haben sollte, werde ich es hierherschreiben. Vielleicht ist das ganz was Banales, bin gespannt.
Lieben Gruß an alle
Wolfi
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 16:17von frisbee (gelöscht)
Bei der Fallanalyse wird sich ja immer zunächst die Frage gestellt: Was ist das zu Heilende. Dabei wird dann unterschieden, ob es ein akuter oder ein chronischer Fall ist. Bei akuten Fällen hat das Thomas ja schon geschildert, wäre es mir ziemlich wurscht, ob er in der Kindheit ständige Otitiden hatte usw.. Allerdings habe ich bestimmte Gemütssymptome hin und wieder zur Differenzierung genommen, wenn die Symptome nicht klar auf ein Mittel deuteten.
Dann wird geschaut, ob es Schichten gibt. D.h. ein Pat. kommt z.B. und sagt "seit diesem Geschehen habe ich dieses und jenes". Auch da würde ich nicht unbedingt Symptome/Gemütslagen usw. nehmen, die in der Kindheit vorhanden waren. Wenn sich eine Pathologie quer durch sein ganzes Leben zieht (z.B. schon seit meiner Kindheit leide ich ständig unter Erkältungen usw.), dann ist das etwas Anderes.
Weiter würde ich Symptome nicht unbedingt rep., die bei einer Krankheit, wie Ilse schon schrieb, pathognomisch, also eigentlich immer vorkommt.
LG Marion
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 16.06.2010 18:34von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Hm, also das Wort pathognomisch kam zwar glaube ich nicht vor, ich hätte es auch sicher überlesen, weil ich es nicht kannte, aber in meiner schummrigen Erinnerung, ich könnte mir vorstellen, daß es das war.
Ihr seid jedenfalls klasse und danke für alle Anregungen, und auch nicht nur hier jetzt. (mit diesem Browser kann ich die Smilies bedienen, staun)
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 17.06.2010 15:02von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Ich hab's gefunden. Mal schnell festhalten, und dann muß ich erstmal gleich weg:
Zitat
Ein anderes Beispiel: Ein Patient mit wachsendem nicht entfernbarem Tumor und Schmerzen entwickelt Angst während die Tumorschmerzen nachlassen. Dann natürlich nicht die Angst repertorisieren.Extremer Speichelfluß
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 17.06.2010 16:13von Frank • Administrator | 1.761 Beiträge | 2033 Punkte
ja, an den Fall hatte ich mich auch erinnert. Der Speichelfluss war hier jedoch nicht nur Ventil sondern Bestandteil der Pathogenese der Erkrankung. Von daher hatte der Speichelfluss als Symptom soviel Wert wie die laufende Nase bei einem Schnupfen.
LG
Frank
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 17.06.2010 21:23von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Das mit dem Speichel als Entlastungssymptom, das gar nicht vergehen soll so schnell (ähnlich wie ein Ausschlag oder so), das ist mir schon eingängig. Ich verstehe aber nicht, warum die Angst nicht mitrepertorisiert wird. Ist das in diesem Fall, weil es pathognomisch ist, also bei jedem so auftreten würde? Aber das würde doch nicht bei jedem auftreten in dem Fall, finde ich, welchen Grund hat es dann?
Memento te hominem esse.
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RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 07:13von frisbee (gelöscht)
Also DAS muss mir jetzt auch mal jemand genauer erklären: Eine körperliche Symptomatik, die sich auf die Geistebene mit deutlichen Symptomen verlagert darf nicht repertorisiert werden???? Oder ist das Ganze aus dem Zusammenhang gerissen?
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 09:26von Cara (gelöscht)
Heureka: extremer Speichelfluss.
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 09:29von Maja • | 238 Beiträge | 250 Punkte
Wenn nach einer lebensbedrohlichen, körperlichen Symptomatik psychische Symptome auftreten, soll man die erst behandeln, wenn der Patient sehr darunter leidet oder suizidale Impulse entstehen. Hab ich mal gelesen. In einem solchen Fall ist die Angst weniger schlimm als der Tumor.
Die Angst ist nicht lebensbedrohend, der Tumor schon.
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 10:17von frisbee (gelöscht)
Naja, hier wurde ja pauschal gesagt, dass man Angst in diesem Fall nicht mitrep. sollte. Allerdings müsste man dazu wissen, wie stark diese Ängste sind und in wieweit sie den Lebensablauf/-qualität beeinträchtigen. Da das aber nicht explizit dort steht, wäre ich mit einer solchen pauschalen Aussage doch eher zurückhaltend. Ob der Tumor wirklich lebensbedrohlich ist, das steht da auch nicht...Tumor ist ja nicht gleich metastasierender Krebs... ;-)
Für die Aussage "bei einem Tumor, dessen Schmerz weggeht und danach Angst entsteht darf die Angst nicht mitrep. werden" wären das für mich doch deutlich zu wenige Infos um diese Aussagen grundsätzlich stützen zu können.
Bekannt ist ja, dass durch Chemo/Bestrahlung usw. der Krebs oft (nicht immer) unterdrückt wird und "verschwindet". Bekannt ist auch, dass danach oft eine Verlagerung auf die Geist/Gemütsebene stattfindet. Bekannt ist auch, dass nach der Behandlung der Geist/Gemütsebene der Krebs wiederkehren kann. Ob der Krebs dann entsprechend hom. behandelbar ist, hängt ja dann auch von einigen Faktoren ab.
Klar muss man dann abwägen, was einem "lieber" ist und natürlich auch, wie schwer die Geist-Gemütsebene betroffen ist.
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 11:26von Maja • | 238 Beiträge | 250 Punkte
Nein, nicht pauschal.
Zitat
Natürlich sind solche Aussagen nicht universelle Wahrheiten sondern fallspezifisch zu überprüfen. Kommt etwas häufiger vor, wird es DIAGNOSTISCH wichtig
Ich hab mal in meinen Unterlagen nachgelesen. Leider sind das Notizen ohne Quellenangabe.
Es ist doch einleuchtend: Repertorisierst Du die Angst mit, gibst Du vielleicht ein neues Mittel, die Angst verschwindet aber der Tumor wächst wieder.
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 11:51von ilse • Administratorin | 2.712 Beiträge | 11512 Punkte
Natürlich ist das kein Standardrezept. Aber es ist häufig ein Fehler, Gemütssymptome über alles zu stellen (Kent lässt grüßen) und dann - trotz Besserung eines bedrohlichen körperlichen Zustands durch das gegebene Mittel - ein anderes zu suchen.
Ganz abgesehen davon: Angst ist eine natürliche Reaktion. Es kommt gerade bei schwerwiegenden KH vor, dass Menschen in eine Art emotionale Starre fallen, z. B. nur noch auf Titer, Medikamente, Behandlungen fixiert sind. Oder dass schon vor der KH eine emotioniale Starre bestand (ausgelöst durch Lebensumstände, Kummer, Schock etc.), die für die Entwicklung der KH eine wesentliche Rolle gespielt hat - unterdrückte Gefühle machen krank. Wenn sie ihre Emotionen wiederfinden, sie rauslassen können, ist das eine positive Reaktion. Natürlich darf man die Leute dann mit ihrer Angst nicht allein lassen, muss ihnen erklären, was da vor sich geht.
LG ilse
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 12:22von frisbee (gelöscht)
Ilse, Deinem letzten Abschnitt stimme ich voll und ganz zu. Es klang hier nur etwas sehr vereinfacht. Angst ist ein sehr dehnbarer Begriff, kann von einer natürlichen Reaktion bishin zu suizidalen Tendenzen gehen und wurde in diesem Fall nicht näher erläutert, daher meine Bedenken.
Kent hat übrigens mitnichten ausschliesslich auf der Gemütsebene behandelt und diese über alles gestellt.... ;-), ich weiss nicht, wie sich diese falsche Geschichte immer noch so hartnäckig hält. Da gibt es Andere, aus unserer Zeit, die dies wesentlich exzessiver praktizieren... ;-)
Bei Krebs ist ja nun einmal ein ganz spezifisches Vorgehen angesagt, ganz klar und wenn sich ein Gemütszustand im Laufe einer Krebsbehandlung bessert, der Krebs aber dauerhaft weiter wächst, dann ist das die falsche Richtung, auch ganz klar.
Es stellt sich aber die Frage, inwieweit es ok ist, einen Krebspatienten in eine evtl. katastrophale Geist-Gemütsebene abgleiten zu lassen, nur damit der Krebs nicht weiter fortschreitet. Wo ist hier die Grenze? Und noch ein Gedanke dazu: nehmen wir uns, bzw. dem Pat. damit nicht die Chance den Krebs (je nachdem wie der Fall gelagert ist) evtl.zu heilen, wenn wir das Abgleiten zulassen, bzw. nicht mehr rückgängig machen?
LG Marion
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 13:00von Maja • | 238 Beiträge | 250 Punkte
Zitat
Es stellt sich aber die Frage, inwieweit es ok ist, einen Krebspatienten in eine evtl. katastrophale Geist-Gemütsebene abgleiten zu lassen, nur damit der Krebs nicht weiter fortschreitet.
Kennst Du den geheilten Platinum-Fall (Krebs) von Vithoulkas? Da gleitet die Patientin in eine katastrophale Geist-Gemütsebene und nimmt sich das Leben.
Vorausgegangen ist ein Schockerlebnis, das sie nicht verkraftet hat. Der Krebs konnte durch Platinum geheilt werden,
aber die Psyche der Patientin blieb instabil, wobei ich den Meister nicht kritisieren möchte. Alles lässt sich eben nicht voraussehen. Und wenn der Patient sich in Krisensituationen nicht an seinen Behandler wendet, so wie hier wohl geschehen, ist nichts zu machen.
Ich sitz grad an einem PC ohne Lautsprecher, aber ich glaube, das hier ist der Fall.
http://www.youtube.com/watch?v=VAtshSmVYqw
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 13:55von frisbee (gelöscht)
Ja, den kenne ich, wobei man dazusagen muss, dass die Pat. sich bei ihm über Monate nicht mehr gemeldet hatte und er durch Zufall von ihrem Tod erfahren hatte.
Das ist genau das, was ich meinte.
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 15:11von ilse • Administratorin | 2.712 Beiträge | 11512 Punkte
Von Abgleiten lassen in einen katastrophalen Zustand war ja nicht die Rede. Es ging um einen, wie ich finde, wertvollen Hinweis eines erfahrenen Praktikers, wie man die Entwicklung nach Mittelgabe beurteilt. Dass man eben nicht sofort einschreitet, wenn bei sonst guter Wirkung vorübergehend Ängste oder andere Gefühle auftreten. Dieses Hervorholen von Emotionen sieht man doch immer wieder nach den Stiller-Kummer-Mitteln - die können auf einmal weinen, ihren Frust oder Zorn rauslassen und wenn sie damit durch sind, geht es ihnen besser.
Wie du, Marion, richtig gesagt hast: Kent hat gar nicht so behandelt, wie er es propagiert hat. Von wegen der Geist ist der höchste Maßstab usw., er war halt Swedenborg-Jünger. Aber seine Nachfolger haben danach behandelt. "Die Besserung des Gemüts ist die Bestätigung für die Richtigkeit des Mittels."
LG ilse
RE: Was wird nicht mitrepertorisiert?
in Allgemeines zur Homöopathie 18.06.2010 15:25von Wolfi • | 756 Beiträge | 1255 Punkte
Vorübergehende Gemütsverschlechterungen, nach denen es dem Patienten sogar besser geht als vorher, das sind doch Rückspulungen. Irgendwann war die Angst (oder die andere Verschlechterung) ja schonmal (und wurde dann vielleicht unterdrückt und nicht mehr gespürt), und jetzt kommt sie wieder hervor, um dann bestenfalls ganz zu verschwinden. Ist es so?
Memento te hominem esse.
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