#1

Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 09.09.2012 09:43
von Steffen77 (gelöscht)
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Ich bin Steffen mitte dreißig. Als ich mit ca. 20 von heute auf morgen Magenprobleme (Übelkeit, Erbrechen) bekam u. die schulmedizinischen Untersuchungen u. Behandlungen (inkl. Psychologe) weder eine Ursache aufzeigten noch mir halfen die Beschwerden in den Griff zu bekommen, wechselte ich mit dem Gewicht von 51 kg bei. 180 cm zur Homöopathin, die mich heilte. Leider hatte diese Homöopathin 2 Schlaganfälle u. praktiziert heute nicht mehr.

Ich habe seit geraumer Zeit ein Problem mit meiner Mutter. Wer kann mir weiterhelfen? Sie ist bereits seit knapp 1 Jahr krank. Ihr Beschwerdebild ist derzeit körperlich u. psychisch. Sie bekommt Ignatia. Durch das Mittel ist sie sehr reizempfindlich geworden (Zeitungsblättern, lautes Sprechen, Geschirrklappern usw.). Desweiteren hat sie ein Globusgefühl im Hals u. auch Halsbrennen sowie Übelkeit.

Wer kennt gute Homöopathen die vielleicht bei solchen Problemen Erfahrungen haben.

Kann mir jemand helfen. Ich wäre für alle Antworten dankbar.

LG Steffen

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#2

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 09.09.2012 12:55
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Hallo Steffen,
herzlich willkommen von mir!

Ist Deine Mutter denn bei einem Homöopathen in Behandlung? Oder wer hat Ignatia verordnet?

Zum Verlauf sind m.E. jedenfalls folgende Kriterien wichtig:
- Ist die Grundbeschwerde besser geworden, für die das Mittel verordnet wurde?
- Sind die unter dem Mittel aufgetretenen Beschwerden bekannt von irgendwann früher mal z.B.? Also die Reizempfindlichkeit, die Halsbeschwerden, hatte sie das schon jemals vorher? Denn dann wären es wahrscheinlich sog. Rückspulungen, was ein guter Verlauf wäre. Ob das so ist, sollte der behandelnde Homöopath beurteilen.
- Wie lange dauernd diese Beschwerden nach der Mitteleinnahme schon an? Wenn es kurz nach der Mittelgabe eintritt, könnten es Erstverschlimmerungen sein, oder auch sog. Rückspulungen (also Symptome wie etwas, was früher schon mal war). Das sollte beides nicht allzulange anhalten. Ich hatte nie länger als etwa zwei Wochen Rückspulungen. Meist kürzer. Aber man kann es nie völlig verallgemeinern.
- Wie ist denn ihr sonstiges Befinden, körperlich und psychisch, mit dem Mittel?

Was Deine Frage nach einem Homöopathen angeht: Ich kenne zwei, die ich empfehlen würde. Der eine ist in Bayern, die andere in NRW. Würde Deine Mutter denn eine Reise in Kauf nehmen, bzw. wäre das möglich, für die Behandlung? Man muß ja nicht zu jeder Rücksprache auch vor Ort erscheinen, einiges könnte auch am Telefon besprochen werden. Die Erstanamnese und regelmäßige Besuche sollten allerdings schon sein.
Vielleicht weiß noch jemand einen oder eine H. bei Dir in der Nähe, ist das Berlin, wie in Deinem Profil steht?

Hier ist ein Link, der wieder zu anderen Links führt, über gelistete klassische Homöopathen, wo Du auch einen in der Nähe aussuchen könntest:
http://www.mickler.de/homoeopathen.htm

Herzliche Grüße
Wolfi


Nihil fit sine causa - Nichts geschieht ohne Grund

zuletzt bearbeitet 09.09.2012 13:03 | nach oben springen

#3

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 10.09.2012 07:06
von Ulsch (gelöscht)
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Seit wann und in welcher Dosierung nimmt sie denn Ignatia? Es könnte sich auch um eine Arzneimittelprüfung handeln.

Liebe Grüße
Ulli


Gruß Ulli

Praxis: www.heilpraktikerin-schlueter.de
Autorenseite: www.ulrike-schlüter.de

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#4

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 11.09.2012 18:29
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Hallo,
Es hört sich an, als ob es schon zu viel Ignatia war.

Wo wohnst du? dann können sicher mehr Leute sagen wo du einen guten Homöopath finden kannst.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#5

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 14.09.2012 18:58
von Steffen77 (gelöscht)
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Hallo,
ich wohne 40 km entfernt von der Stadt Brandenburg. Ich habe mich nun in Berlin ca 100 km nach einer neuen Homöopathin umgesehen u. bin fündig geworden. Ich hoffe wir bekommen es mit ihrer Hilfe in den Griff.

Viele Grüße


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#6

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 14.09.2012 19:01
von Steffen77 (gelöscht)
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Danke für all eure Antworten. Sie hatte 2x zwei Kügelchen von der C30 Potenz genommen im Abstand von jeweils 14 Tagen. Meine Mutter scheint aber sehr empfindlich zu reagieren.

Viele Grüße


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#7

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 19.09.2012 00:25
von Steffen77 (gelöscht)
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Hallo,
wer hat noch einen Rat für mich?
Krankheitsverlauf meiner Mutter:
-2 Jahre Zungen brennen
-homöopathische Behandlung, Folge Grippe mit Bronchitis u. Fieber u. eitrigem Auswurf
-lt Homöopathin nochmalige Mittelgabe in niedrigerer Potenz um Folge zu verringern (war noch nicht alles aus dem Körper)
-danach stärkere Grippe mit Fieber, Bronchits u. eitrigem Auswurf
-nach 4 wöchigem homöopathischem probieren u. a. auch Gabe vom pflanzlichem Penicillin keine Änderung, nur noch dazu Ohrenschmerzen u. halbe Gesichtshälfte Taub
-aufsuchen des Hausarztes mit prompter Gabe vom Antibiotikum
-Folge: starker Druck im Hals links (Schilddrüsenlappen) mit Erstickungsangst, Bluthochdruck u. zittern
-Krankenhausaufenthalt, Feststellung nach Magenspiegelung Reflux u. durch HNO Kehlkopfentzündung (Verätzung), Schilddrüse ok
-Verordnung von verschiedenen Säureblockern schlug fehl, starke Übelkeit u. Magenschmerzen
-Behandlung mit Antidepressivern, teilweiser Erfolg für die Zeit der Mitteleinnahme, danach Verschlechterung
-wiederum homöopathische Behandlung mit Calendula, Druck im Hals stieg weiter, aufgrund Schlafdefizit Behandlung mit Melantonin in 10.000 Potenz, Folge: nicht aushaltbare Übelkeit Magenschmerzen u. Magenbrennen (Mutter kniete im Bett mit Stirn auf Kopfkissen)
-nächster Krankenhausaufenthalt, wiederum Ergebnis Reflux u. Kehlkopfentzündung
-Heilpraktikerin aufgesucht mit Tees zum Ausleiten (starkes brennen im Hals, wahrscheinlich aufgrund Reflux) Beendigung
-Fußreflexzonenmassage, half bedingt, Mutter konnte in den Nächten danach sehr gut schlafen
-Heilerin zu rate gezogen, leider auch ohne Erfolg
-wiederum homöopathische Behandlung (neuer Homöopath) mit Ignatia, Mittelgabe am 06.08. 2 Globolis C30, weitere Gabe am 18.08. 2 Globolis C30 u. da Beschwerden immer stärker wurden am 04.09. Q1 Potenz im 3. Wasserglas
nach der 1. Gabe konnte Mutter sehr gut schlafen in der 1. Woche u. des Halsbrennen wurde besser,
in der 2. Woche kam starke Übelkeit u. sie konnte nur noch jeden 2. Tag gut schlafen.
nach weiterer Mittelgabe wurde die Übelkeit besser, jedoch kamen Anfälle hinzu (Dröhnen im Kopf u. den Ohren, matt u. ko, u. extreme Reizempfindlichkeit, erschrecken vor geringsten Geräuschen, durch zuck im Körper erkennbar, Wohlbefinden sehr schlecht)
anfangs Anfall 1 Tag nächster Tag Wohlbefinden sehr gut, 2. Anfall ging 2. Tage u. 1 Tag danach Wohlbefinden sehr gut, mit QPotenz Wohlbefinden jeden Tag sehr schlecht, Homöopath ratlos, da keine Linie zu erkennen ist.
-Wechsel Homöopath, Mittelgabe Lycopodium, Halsbrennen besser, jedoch Dröhen im Kopf u. den Ohren so stark, dass kein Schlafen mehr möglich ist
-Folge psychiatrische Klinik, Behandlung mit Antidepressivern (ging leider nicht mehr anders)

Nun meine Fragen:
Eine Bekannte sagte mir, dass hier sehr viel psychisch steckt u. die Homöopathie, da sie alles nach außen bringt, ungünstig wäre. Die Erstverschlimmerung wäre nicht aushaltbar.
Habt Ihr eine Idee wie ich weiter machen kann? Ich weiß wirklich nicht weiter. Ich spreche über einen Zeitraum von 9 Monaten.

LG
Steffen


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#8

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 19.09.2012 11:58
von Frank • Administrator | 1.761 Beiträge | 2033 Punkte

Zitat von Steffen77 im Beitrag #7
Hallo,
wer hat noch einen Rat für mich?
Krankheitsverlauf meiner Mutter:
-2 Jahre Zungen brennen
-homöopathische Behandlung, Folge Grippe mit Bronchitis u. Fieber u. eitrigem Auswurf
-lt Homöopathin nochmalige Mittelgabe in niedrigerer Potenz um Folge zu verringern (war noch nicht alles aus dem Körper)
-danach stärkere Grippe mit Fieber, Bronchits u. eitrigem Auswurf
-nach 4 wöchigem homöopathischem probieren u. a. auch Gabe vom pflanzlichem Penicillin keine Änderung, nur noch dazu Ohrenschmerzen u. halbe Gesichtshälfte Taub
-aufsuchen des Hausarztes mit prompter Gabe vom Antibiotikum
-Folge: starker Druck im Hals links (Schilddrüsenlappen) mit Erstickungsangst, Bluthochdruck u. zittern
-Krankenhausaufenthalt, Feststellung nach Magenspiegelung Reflux u. durch HNO Kehlkopfentzündung (Verätzung), Schilddrüse ok
-Verordnung von verschiedenen Säureblockern schlug fehl, starke Übelkeit u. Magenschmerzen
-Behandlung mit Antidepressivern, teilweiser Erfolg für die Zeit der Mitteleinnahme, danach Verschlechterung
-wiederum homöopathische Behandlung mit Calendula, Druck im Hals stieg weiter, aufgrund Schlafdefizit Behandlung mit Melantonin in 10.000 Potenz, Folge: nicht aushaltbare Übelkeit Magenschmerzen u. Magenbrennen (Mutter kniete im Bett mit Stirn auf Kopfkissen)
-nächster Krankenhausaufenthalt, wiederum Ergebnis Reflux u. Kehlkopfentzündung
-Heilpraktikerin aufgesucht mit Tees zum Ausleiten (starkes brennen im Hals, wahrscheinlich aufgrund Reflux) Beendigung
-Fußreflexzonenmassage, half bedingt, Mutter konnte in den Nächten danach sehr gut schlafen
-Heilerin zu rate gezogen, leider auch ohne Erfolg
-wiederum homöopathische Behandlung (neuer Homöopath) mit Ignatia, Mittelgabe am 06.08. 2 Globolis C30, weitere Gabe am 18.08. 2 Globolis C30 u. da Beschwerden immer stärker wurden am 04.09. Q1 Potenz im 3. Wasserglas
nach der 1. Gabe konnte Mutter sehr gut schlafen in der 1. Woche u. des Halsbrennen wurde besser,
in der 2. Woche kam starke Übelkeit u. sie konnte nur noch jeden 2. Tag gut schlafen.
nach weiterer Mittelgabe wurde die Übelkeit besser, jedoch kamen Anfälle hinzu (Dröhnen im Kopf u. den Ohren, matt u. ko, u. extreme Reizempfindlichkeit, erschrecken vor geringsten Geräuschen, durch zuck im Körper erkennbar, Wohlbefinden sehr schlecht)
anfangs Anfall 1 Tag nächster Tag Wohlbefinden sehr gut, 2. Anfall ging 2. Tage u. 1 Tag danach Wohlbefinden sehr gut, mit QPotenz Wohlbefinden jeden Tag sehr schlecht, Homöopath ratlos, da keine Linie zu erkennen ist.
-Wechsel Homöopath, Mittelgabe Lycopodium, Halsbrennen besser, jedoch Dröhen im Kopf u. den Ohren so stark, dass kein Schlafen mehr möglich ist
-Folge psychiatrische Klinik, Behandlung mit Antidepressivern (ging leider nicht mehr anders)

Nun meine Fragen:
Eine Bekannte sagte mir, dass hier sehr viel psychisch steckt u. die Homöopathie, da sie alles nach außen bringt, ungünstig wäre. Die Erstverschlimmerung wäre nicht aushaltbar.
Habt Ihr eine Idee wie ich weiter machen kann? Ich weiß wirklich nicht weiter. Ich spreche über einen Zeitraum von 9 Monaten.

LG
Steffen




Hallo Steffen,

ich habe mal die ganzen Behandler incl. der Wechsel der Homöopathen rot markiert. In dieser Liste fehlt jetzt eigentlich nur noch der Kardiologe...um die Sache abzurunden.

Die Ursache oder einen roten Faden kann man aus Deiner Beschreibung nicht herauslesen weil es sich im groben um eine Aufzählung von Symptomen (Erkrankungen) handelt. Eine homöopathische Anamnese dauert in der Regel mehrere Stunden und erst dann zeigt sich ein roter Faden der zu einem Mittel führt. Der häufige Wechsel des Homöopathen ist der ganzen Sache bestimmt nicht dienlich gewesen.

Sollte Deine Mutter wirklich überempfindlich auf die Gabe homöopathischer Mittel reagieren ist eine Behandlung sicher schwierig aber nicht unmöglich. Beim durchlesen hatte ich schon so das Gefühl das die Ignatia Gabe zu schnell wiederholt wurde und dadurch die Verschlimmerung kam.

Ich bleibe jedoch dabei das so ein Fall nicht über ein Forum besprochen werden kann.

Es gibt den Verband klassischer Homöopathen. Über diese Seite kann man einen gut ausgebildeten Homöopathen finden.

Hier der Link: http://www.vkhd.de/index.php?option=com_vkhd&Itemid=464

Herzliche Grüße
Frank


Wer der Herde folgt, läuft immer den Ärschen hinterher...

zuletzt bearbeitet 19.09.2012 12:08 | nach oben springen

#9

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 20.09.2012 11:59
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Hallo,
Eine Erstverschlimmerung wird in der Regel immer gut ausgehalten, weil an anderer Stelle, nämlich dem inneren Wohlbefinden, eine deutliche Besserung eintritt.
Es gibt nur wenige Fälle, bei denen die Patienten es nicht ertragen können, da geht es aber vornehmlich um körperliche Symptome, wie z.B. Erstverschlimmerungen an der Haut.

es ist egal wo die Beschwerden sind, ob psychisch oder körperlich, meist ist es eh beides. Was Homöopathie nach außen bringt muss eh raus, damit der Mensch gesund wird, es ist nicht immer einfach auf dem Weg der Heilung, aber bis her haben alle meine Patienten von sich aus gerne diese Dinge ausgehalten, weil sie den positiven Aspekt deutlich an sich selber gespürt haben. Es wird nichts aufgewühlt was umsonst oder zu viel ist. Diese Ängste vor den Erstverschlimmerungen ist unbegründet und wird oft falsch verstanden.

Falls deine Mutter überempfindlich auf Homöopathische Mittel, oder Medikamente im allgemeinen, reagiert kann man auch hier gut in der Homöopathie damit umgehen, dann passt man die Dosierung und Potenz des Mittels daran an.

Ich kenne persönlich niemand in der Gegend um Brandenburg, sorry. Aber du hast wohl schon jemand gefunden. Ich hoffe es ist die richtige Hilfe für deine Mutter.

LG
Anna


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#10

RE: Ein freundliches Hallo an alle. Wer kann mir helfen?

in Neue Mitglieder stellen sich vor 22.09.2012 20:36
von Steffen77 (gelöscht)
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Danke Anna,

ich hoffe es auch.

LG Steffen


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