#1

Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 10.11.2012 14:58
von claudia | 45 Beiträge | 45 Punkte

Hallo zusammen,

zu diesem Thema interessiert mich noch mal was und ich wollte Euch mal um erklärungen bitten.

Also, jetzt muss ich erst mal versuchen, das zu erklären.

Es geht darum, dass stärkere Krankheiten ja schwächere Krankheiten suspendieren.

Es heisst ja auch, dass jemand mit einer schweren chronischen Erkrankung oft keine oder kaum akute erkrankungen bekommt, weil die chronische Krankheit stärker ist.

Mich interessiert das am Beispiel einer Frau mit Endometriose, die dann an MS noch erkrankt.
In dem Fall ist die Endometriose aber nicht weg, sondern weiter so aktiv, dass die Frau sogar operiert werden musste.
Heisst das, dass die Endometriose nur dann aktiv sein kann, wenn die MS gerade inaktiv ist?

Oder kann eine Frau mit Endometriose und Fibromyalgie auch an Erkältuungen/Grippe erkranken? Sind die chron. Krtankheiten dann nicht so schwer oder kann das nur in Phasen passieren, wo die chron. Erkrankungen ruhen?

Würde mich freuen, wenn Ihr mir das noch mal genauer erklären könntet, möglichst auch mit Beispielen.

LG
Claudia


LG
Claudia

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#2

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 10.11.2012 16:51
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Dass eine stärkere Krankheit eine schwächere suspendiert, gilt nur für UNÄHNLICHE Krankheiten.

Wenn man die Krankheit des Individuums nicht nur an den klinischen Begriffen (wie z.B. Endometriose und MS) festmacht, sondern nach einer Anamnese die Fäden zusammenführt, kann es sein, daß man erkennt, dass sowohl z.B. Endometriose als auch MS nur sichtbare Symptomengruppen der eigentlichen und einzigen Krankheit sind und gar nicht zwei verschiedene.

Ein Nebeneinanderherbestehen zweier unähnlicher Krankheiten ist zwar auch möglich, aber nach Hahnemann ohne falsche vorhergegangene Behandlungen sehr selten. Er nennt es KOMPLIZIERUNG einer Krankheit. Allerdings betont er auch, dass diese Komplizierungen durch allophatische Behandlungen viel häufiger vorkommen!

Ob es sich eigentlich nur um eine Krankheit handelt oder hier eine Komplizierung vorliegt, kann man nach einer vollständigen Anamnese besser einschätzen.


Wenn eine akute unähnliche Krankheit stark genug ist, dann kann sie eine chronische verdrängen. Wenn die alte chronische Krankheit stärker ist, dann kann sie es nicht.
Das gleiche geht auch zwei unähnlichen akuten Erkrankungen.
Also: natürlich kann auch ein MS-Patient eine Grippe bekommen, je nach den Zuständen.
Hahnemann hat aber auch Beobachtungen notiert, die aussagen, daß bestimmte chronische Leiden vor der Ansteckung mit bestimmten akuten Leiden schützen: z.B. schwere Fälle von Lungenschwindsucht erkranken nicht an schweren Fieberepidemien. usw. (da mußt du mal in § 36 gucken)

Allgemein wird das Thema behandelt im Organon §§ 35-50.

LG annett


zuletzt bearbeitet 10.11.2012 16:54 | nach oben springen

#3

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 10.11.2012 17:11
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Ach so, Endometriose und MS habe ich jetzt einfach aus deiner Frage beispielhaft übernommen. Da ich mich mit MS noch nicht sehr tief beschäftigt habe, kann ich dir nicht sagen, ob speziell bei diesen beiden Krankheiten überhaupt die Möglichkeit besteht, daß es eigentlich nur eine einzige Krankheit mit zwei rein klinisch verschieden benannten Symptomengruppen ist.

Aber da kommt bestimmt noch was von anderen.


zuletzt bearbeitet 10.11.2012 17:12 | nach oben springen

#4

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 11.11.2012 16:16
von claudia | 45 Beiträge | 45 Punkte

Hallo Annett,

danke für die Erklärungen! Stimmt, bei meinen Versuchen, meine Frage darzulegen, habe ich das mit der unähnlichen Krankheit vergessen.

Das mit der Komplizierung habe ich verstanden und erklärt für mich auch logisch das etwas besser. Und da ich es in meiner Selbsthilfearbeit mit 2 unähnlichen, nebeneinander bestehenden Krankheiten schon oft erlebt habe, kann ich nachvollziehen, dass die zweite oft erst nach längerer allopathischer Behandlung auftrat.

Kann die Stärke einer Krankheit auch variieren? Also bezogen auf meinen Eingangsfrage, kann es sein, dass es unterschiedliche Phasen einer Erkrankung gibt (z.B. dass es während eines akuten MS-Schubes nicht zu einer Grippe kommen kann, aber ausserhalb eines Schubes schon?), Phasen, in denen eine erkrankung unterschiedlich stark ist?

Die Paragraphen werde ich mir dann noch mal genauer anschauen. Glücklicherweise habe ich auch den Macek, damit ich sie auch verstehen kann :-))

Danke Dir noch mal!


LG
Claudia

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#5

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 11.11.2012 20:47
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Hallo Claudia,

Zitat
Kann die Stärke einer Krankheit auch variieren?
...kann es sein, dass es unterschiedliche Phasen einer Erkrankung gibt ...



Das ist bei den Wechselkrankheiten und Wechselfiebern so.
MS begreife ich als Wechselkrankheit. Diese MS-Schübe sind doch deine Phasen - das hast du genauso bei Malaria, Leishmaniose, Borreliose etc.
Auch das Auftreten alternierender Krankheiten ist so zu erklären (Also z.B. abwechselnd Rheumaschübe und Migräne - geht das eine zuende, tritt das andere an seine Stelle).

Wenn MS in die Latenz geht und die Krankheit schweigt (oder gerade im Rückzug ist), dann ist sie schwach und kann leichter von einer akuten Krankheit überlagert werden. Insofern kann dein MS-Patient in der schubfreien Zeit leichter, bzw. sogar nur dann an einer Grippe erkranken. Eben sobald die chronische Wechselkrankheit schwächer ist, als die auftreffende akute.


Dass du schwere chronische Zustände hast und die Patienten trotzdem noch eine Grippe obendrauf bekommen, ist ein ganz schlechtes Zeichen und in Endzuständen zu sehen, wenn das System schon kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch steht.

Genauso kann eine chronische Erkrankung noch relativ schwach sein und dann trifft sie auf eine sehr starke unähnliche akute Krankheit... sagen wir mal einfach Pocken.... dann kann die akute Krankheit die chronische verdrängen, auch im akuten Schub, nur wird die chronische dann daraufhin schweigen, bis die akute Krankheit überwunden ist.


LG annett


zuletzt bearbeitet 11.11.2012 20:54 | nach oben springen

#6

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 12.11.2012 12:38
von claudia | 45 Beiträge | 45 Punkte

Vielen Dank, ich glaube, so habe ich es jetzt endgültig verinnerlicht.


LG
Claudia

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#7

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 12.11.2012 21:46
von ilse • Administratorin | 2.692 Beiträge | 11337 Punkte

Was in dem Zusammenhang ähnliche/unähnliche Krankheiten auch noch interessant ist: Woran erkennt man, ob es sich um eine ähnliche oder eine unähnliche Krankheit handelt? Wenn man z. B. ein Mittel für die chronische Krankheit gegeben hat und der Patient fängt sich einen grippalen Infekt ein?

An den Begleitsymptomen und Modalitäten. Wenn die mit denen der chronischen KH übereinstimmen, handelt es sich um eine ähnliche Krankheit. Der Patient hat also z. B. bei dem Infekt Beschwerden, die von morgens bis mittags schlechter werden und bis zum Abend abflauen, wenn er was Warmes trinkt, wird ihm schlecht. Genau so läuft es auch bei der chronischen KH. Wenn die Mittelgabe noch nicht lange her ist und der Patient nicht sehr leidet, braucht man gar nichts zu geben, ansonsten wiederholt man das gegebene Mittel.

Treten dagegen andere Begleitsymptome und Modalitäten auf, ist es eine unähnliche Krankheit und man muss ein zu den neuen Symptomen passendes anderes Mittel geben.

Umgekehrt bringt der Körper bei akuten Krankheiten manchmal Symptome hervor, die auf ein Mittel hinweisen, dass auch zur chronischen Erkrankung des Patienten passt. Der Patient hat z. B. eine Grippe, er will nur im Bett liegen, häuft zwei dicke Bettdecken über sich, verlangt nach warmen Getränken, weil ihm innerlich so kalt ist - aha, das sieht nach Mittel X aus - und wenn man sich dann die Grundkrankheit ansieht, passt dieses Mittel X "rein zufällig" auch dazu.
LG ilse

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#8

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 13.11.2012 13:47
von claudia | 45 Beiträge | 45 Punkte

Danke Ilse, das ist ein guter Hinweis!!!!!


LG
Claudia

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#9

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 27.11.2012 16:52
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Man kann grundsätzlich Läuse und Flöhe haben.
Aber: Es gibt immer nur eine Baustelle bebaut werden. Egal um was es geht!

Beispiel: Frau hat Migräneanfall, ihr kleines Kind verunglückt mit dem Fahrrad und muss schnell ins Krankenhaus. In dem Moment ist die Migräne so gut wie weg.
Bei Krankheiten ist es ähnlich: Jemand kann eine chronische Sache haben und einen Infekt bekommen, in der Zeit sind seine chronischen Symptome aber deutlich schwächer.

Die Kombination das jemand MS hat und Endomethriose geht wunderbar, aber es wird nicht beides gleichzeitig einen Schub machen, es wird sich abwechseln. Die Behandlung der Edomethriose kann aber EIN Faktor sein der erst zur MS geführt hat. Schließlich war die OP sicher nicht die erste Therapie. Dann hängen die beiden zusammen und die MS wird sich nicht über, durchaus nicht völlig unnötige Op, je nach Schwere, freuen und mehr Beschwerden machen.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#10

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 28.11.2012 13:01
von claudia | 45 Beiträge | 45 Punkte

Danke Anna!
Genau so ist es auch logisch, aber oft ist es so erklärt, als könnten nicht zwei Krankheiten gleichzeitig auftreten. Wenn sie zwar vorhanden, aber nicht gleichzeitig aktiv sein können, ist das wieder was ganz anderes und durchaus verständlich.


LG
Claudia

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#11

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 28.11.2012 14:37
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Jap, von starken und schwachen Krankheiten hab ich noch nie was gehört.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#12

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 28.11.2012 16:33
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Zitat von AnnaZenz im Beitrag #11
Jap, von starken und schwachen Krankheiten hab ich noch nie was gehört.

Aber vielleicht gelesen? Steht nämlich im Organon.
z.B.: Entweder sind beide, sich unähnliche, im Menschen zusammentreffende Krankheiten von gleicher Stärke, oder ist etwas die ältere stärker, so wird die neue durch die alte vom Körper abgehalten.
usw... §36


zuletzt bearbeitet 28.11.2012 16:34 | nach oben springen

#13

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 29.11.2012 11:41
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

hm, ich suche es raus. Wenn ich es so lese kommt es mir bekannt vor aber mit anderen Bezeichnungen. Und mir kommt was in den Sinn wie " diese Bezeichnungen können verwirrend sein, weil man meinen könnte, schwache Krankheiten sind harmlos"

Allerdings kenne ich das Organon nicht auswendig.... wenn ich das alles wüsste *träum*

Nachtrag: hab mein Organon in der Praxis, bin morgen dort.
§ 36 ist im Theoretischen Teil, gibts noch was, was ich verpassen könnte, zu dem Thema im Praktischen teil?


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

zuletzt bearbeitet 29.11.2012 11:43 | nach oben springen

#14

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 02.12.2012 18:18
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Hallo Anna,

also eigentlich geht es nicht nur um §35, sondern um den ganzen Block, den ich oben angegeben habe (§§ 35-50).
Im praktischen Teil des Organons wüßte ich jetzt keine Stelle - trotzdem hat es doch eine sehr praktische Bedeutung innerhalb der homöopathischen Behandlung.

Und es geht gewiss nicht darum, daß schwache Krankheiten harmlos sind! Das sieht man schon in §38, wo es darum geht, was passiert, wenn die neue unähnliche Krankheit stärker ist:
... "Tritt eine Manie zur Lungensucht, so wird diese mit allen ihren Symptomen von ersterer hinweg genommen; vergeht aber der Wahnsinn, so kehrt die Lungensucht gleich zurück und tödtet."

Also deutlicher kann es kaum formuliert werden, daß eine sehr schwerwiegende Krankheit auch mal die "schwache" sein kann, die von einer anderen, "stärkeren" suspendiert wird.

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#15

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 02.12.2012 20:27
von ilse • Administratorin | 2.692 Beiträge | 11337 Punkte

Zitat
"Tritt eine Manie zur Lungensucht, so wird diese mit allen ihren Symptomen von ersterer hinweg genommen; vergeht aber der Wahnsinn, so kehrt die Lungensucht gleich zurück und tödtet."



Ich sehe das als eine Art Schutzmechanismus, Wahnsinn ist nicht direkt lebensgefährlich (es sei denn, der Kranke fährt Geist).

Ich überlege grade, was das praktisch heißt. Stellen wir bei Behandlungsbeginn statt der Symptome des Wahns die der Lunge in den Vordergrund? Müssten wir doch eigentlich, denn die Lungen-KH ist ja quasi die Ursache. Umgekehrt machen wir es genauso, wenn z. B. Kummer zu körperlichen KH führt.
LG ilse

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#16

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 02.12.2012 22:39
von seserass | 233 Beiträge | 241 Punkte

Hallo Ilse,

Du kannst nur das behandeln, was aktiv ist und nicht das Suspendierte. Da dieses Zitat aus einem Beispiel von Hahnemann kommt, bei dem er davon ausgeht, daß die ursprüngliche Krankheit (Lungensucht) von der neuen (Manie) verdrängt wurde, kannst du zu diesem Zeitpunkt die Lungensucht gar nicht erreichen.

Hier ist ja nicht die Verschlimmerung oder Verlagerung einer Krankheit besprochen, sondern direkt von einer neuen, stärkeren und unähnlichen Krankheit die Rede. Die Lungenerkrankung ist NICHT die Ursache.


zuletzt bearbeitet 02.12.2012 22:41 | nach oben springen

#17

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 03.12.2012 12:26
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Ich meinte auch nicht das die Krankheiten harmlos sind, sondern, dass ich es einfach mit anderen Begriffen gelernt habe, um eben genau das zu umgehen.
ich muss mich damit mal eingehender befassen, einmal lesen reicht nicht ganz um das alles im Kopf zu ordnen.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#18

RE: Stärkere Krankheiten

in Allgemeines zur Homöopathie 04.12.2012 11:40
von ilse • Administratorin | 2.692 Beiträge | 11337 Punkte

In dem Zusammenhang was Älteres aus wissenschaft.de:

Zitat
"Diane Griffin und ihre Mitarbeiter untersuchten 93 HIV-infizierte Kinder, die wegen Masern zur Behandlung in das Lehrkrankenhaus von Lusaka in Sambia eingeliefert worden waren. Bei der Aufnahme, vor der Entlassung und einen Monat danach ermittelten die Forscher die Konzentration von AIDS -Viren im Blut. Bei 33 Kindern betrug dieser Wert zu Beginn der Maserninfektion nur ein Vierzigstel des Durchschnittswertes anderer AIDS-kranker Kinder. Bei der Entlassung war er bereits wieder auf ein Viertel angestiegen und lag einen Monat später sogar über dem Vergleichswert. In der Zeit, in der die Zahl der AIDS-Viruspartikel sank, stieg die Konzentration der so genannten CD8-T-Zellen an. Das sind weiße Blutkörperchen, die als Teil der zellulären Immunabwehr infizierte Zellen erkennen und zerstören."



Als Beispiel für die Überlagerung einer alten KH (AIDS) durch eine neue (Masern).

Nebenbei eine Überlegung zur Sinnhaftigkeit von Masernimpfungen:

Zitat
"Uns haben diese Ergebnisse überrascht, da wir erwartet hatten, dass sich die HIV-Vermehrung bei Masern eher beschleunigt", sagt William Moss, ein Mitglied der Arbeitsgruppe. Das Masernvirus, so Moss, hätte nämlich die Eigenschaft, Immunreaktionen zu unterdrücken und dadurch zusätzliche Infektionen zu begünstigen. Die einzige bisher bekannte Erkrankung, die das AIDS-Virus hemmt, ist das Tsutsugamushi- oder Busch-Fieber, das durch Bakterien verursacht wird. "Um vollständig zu verstehen, wie Masern die HI-Viren hemmen und das Immunsystem aktivieren, sind weitere Versuche mit einer größeren Zahl von Patienten nötig", sagt Griffin."



LG ilse

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