#1

Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 24.07.2010 22:25
von Bella (gelöscht)
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Hallo zusammen,

hat jemand von euch Erfahrung damit gemacht oder diese behandelt?
Wenn ja würd ich mich über eure Berichte freuen.

LG Tina


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Die Summe unseres Lebens sind die Stunden in denen wir liebten. (Wilhelm Busch)

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#2

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2010 12:00
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Hm, ich bin mir nicht mal sicher ob das überhaupt zu behandeln ist. Es ist eine Missbildung, bei der etwas nicht fertiggestellt wurde, deswegen würde ich es dem Syphilitischen Miasma zuordnen.
Je nach Schwergerad wird sich eine Op nicht unbedingt vermeiden lassen, ist es nur eine kleine Halszyste sollte man einfach bei Erkältungen und Husten schauen das es sich dort nicht festsetzt und einen guten Homöopathen zur Hand haben. Mehr weiß ich dazu nicht


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#3

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2010 14:43
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Ich denke auch das eine OP im ersten Schritt keine schlechte Entscheidung sein wird, im Anschluss kann dann konstitutionell gearbeitet werden. Maßgeblich für eine solche Entscheidung ist natürlich die Größe und die Lage der Zyste.
Herzliche Grüße
Frank


Je höher die Arztdichte, desto geringer die Lebenserwartung.

zuletzt bearbeitet 25.07.2010 14:44 | nach oben springen

#4

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2010 16:01
von Bella (gelöscht)
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Hey zusammen,

ich wurde auch nicht direkt nach einer Behandlung gefragt. Es war so, dass mir gesterneine Bekannte erzählt hat , dass ihre kleine Tochter operiert werden soll.
Nun ist es in der Tat so, dass meine eigene Tochter als sie klein war (ca vor 12 Jahren) auch eine mediane Halszyste hatte, die nach Apis komplett verschwunden ist.

Ich kann nicht mehr sagen in welcher Potenz ich ihr das damals (da war ich eigentlich homöopatisch noch recht unerfahren und hab Apis eigentlich nur als Versuch ehr aus klinischem Hintergrundgegeben ) gegeben habe.
Naja und wie gesagt nun bin ich durch das Gespräch gestern wieder darauf gekommen und wollte schaun, was man sonst eigentlich überhaupt so macht, bzw. welche Mittel da gegen Apis differenziert werden können. In der Literatur bzw im Radar bin ich nicht so richtig fündig geworden.

LG Tina


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#5

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2010 16:48
von ilse • Administratorin | 2.705 Beiträge | 11447 Punkte

Hallo, Bella,
klar könnte man einen Versuch machen - wenn man denn Symptome hat, also nicht auf die Zyste verschrieben, sondern auf die Gesamtheit, evtl. auch auf die Genetik, falls es in der Familie Hinweise auf einen genetischen Zusammenhang gibt. Ansonsten, wie von Anna und Frank schon gesagt, OP.
LG ilse

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#6

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 25.07.2010 17:27
von Bella (gelöscht)
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Hi Ilse,

ja klar, ich würd selbstverständlich eine ausführliche Anamnese machen wenn sie mich nach einer Behandlung fragen würden. Naja mal schaun, für was sie sich entscheiden. Der OP Termin ist für Mitte August geplant.
Ich dank euch jedenfalls erstmal.
LG Tina


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#7

RE: Mediane Halszyste

in Allgemeines zur Homöopathie 26.07.2010 18:27
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Wenn es eine kleine Zyste ist kann sie schon verwachsen, wie viele andere Sachen auch. Eine Konsti-Behandlung wird da am meisten weiter helfen. (Apis kann auch das richtige Kosti Mittel damals gewesen sein)Wenn man so eine Op hinauszögern kann, ohne Schaden anzurichten, würde ich das tun, um zu sehen was ohne passiert.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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