#1

Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 10:41
von Kräuterhexe (gelöscht)
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Hallo,

Zitat
>
>
> Empfindlichkeit
>
> Neben der Empfänglichkeit des Prüfers für das Mittel ist für die Qualität der Reaktion die Empfindlichkeit der wichtigste Faktor. Sie kann sich von einer übergroßen Empfindlichkeit bis hin zum völligen Reaktionsmangel erstrecken. In einer solchen Situation gibt es zwei Arten von empfindlichen Prüfern: Diejenigen, die nur gegenüber diesem Mittel empfindlich sind, und diejenigen, die allgemein empfindlich reagieren. Die zuletzt genannte Gruppe prüft jedes Mittel, so wie es Kent in der Ziffer 8 seiner Mittelreaktionen beschreibt. Diese Menschen sind außerordentlich nützliche Prüfer, jedoch häufig nur schwer zu heilen, da bei ihnen jedes in der Nähe liegende Mittel aber eben nicht das genau zutreffende zu einer Prüfungsreaktion führen wird. Diese Überempfindlichkeit kann man bei Frauen häufiger beobachten, obwohl es bei Männern möglicherweise auch zutrifft. Sie tritt oft bei Menschen auf, die generell sensibel gegenüber Eindrücken und Umweltfaktoren sind oder die in irgendeiner Weise übersinnliche Wahrnehmungen haben.


Quelle: http://www.homoeopathie-wichmann.de/prov...u%20methode.htm

.... heißt das jetzt, dass meine hypersensibele Hündin auch ein tiefgreifenderes Mittel (zB. Mineral oder Element) OHNE Prüfsymptome "vertragen" würde, WENN es das simillimum ist?


LG Jutta

zuletzt bearbeitet 24.05.2010 10:44 | nach oben springen

#2

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 11:27
von ilse • Administratorin | 2.692 Beiträge | 11337 Punkte

Hallo, Jutta,
also ich habe bei mir noch nicht erlebt, dass es ganz ohne Nebenwirkungen abgeht, auch wenn das Mittel gut passte und die Beschwerden beseitigte. Du kennst doch sicher Hahnemanns Vergleich mit den beiden Triangeln im Organon (das soll eine Drohung sein ;-)

Je besser das Mittel passt, desto geringer die Nebenwirkungen. Aber ein Hypersensibler wird m. E. immer welche haben. Ein Robuster merkt gar nichts. Das hängt aber auch von der Art der Erkrankung ab: Wenn einer sowieso schon in einem total überreiztem Zustand ist, dann werden ihm auch Nebenwirkungen, die ein anderer gar nicht wahrnimmt, zu schaffen machen.

Oder wenn die Krankheit schon ziemlich fortgeschritten ist, hat der Organismus nicht mehr die Kraft richtig zu reagieren, bzw. könnte das für ihn sogar fatal sein. Er bringt dann nur noch irgendwelche nebensächlichen Reaktionen hervor. Das ist Unheilbarkeit. Dann ist es besser, nur palliativ zu behandeln, sprich: dicht an den jeweils akuten Beschwerden zu bleiben, flexibel sein, sobald sich die Symptome ändern (deutliche, anhaltende Änderung), entsprechendes neues Mittel geben. Das ist ein schwieriges Feld, nach meinem Eindruck kennen sich damit nur wenige aus - viele trauen sich auch nicht ran, weil es ziemlich frustrierend ist, nicht echt heilen zu können.
LG ilse

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#3

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 16:31
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Es kann gut sein, dass das wirklich passende Mittel keine dieser starken Reaktionen hervorruft. Allerdings sollte dann auch diese Überempfindlichkeit eins der Symptome sein die das Mittel abdeckt. Denn das ist ja das Problem des Hundes so weit ich es verstanden habe. aber selbst dann noch würde ich sehr sehr behutsam mit der Dosierung und Potenz sein. Viele dieser so sensiblen Tiere merken wenn ein Mittel für sie gut ist. Sie suchen die Nähe zu der Arznei. Versuch es doch mal ob dein Hund so was tut. Aber wenn dann doch Prüfungssymptome auftreten würde ich mir nicht so große sorgen machen. Hahnemann hat auch gesagt das jede Prüfung von Mitteln zu einer Stärkung und Weiterentwicklung führt, bzw die Lebenskraft etwas daraus lernen kann.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#4

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 16:53
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Zitat
Allerdings sollte dann auch diese Überempfindlichkeit eins der Symptome sein die das Mittel abdeckt. Denn das ist ja das Problem des Hundes so weit ich es verstanden habe.



Das finde ich einen guten Ansatz. Welche Mittel kämen denn da in Frage und haben eine solche Übersensibilität im Mittelbild?


Memento te hominem esse.
Bedenke, daß Du ein Mensch bist.

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#5

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 17:20
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Erster Gedanke: Lyssinum, das ist der König der Empfindlichkeiten, falls es das nicht ist:
Vorzüglich schon mal Mittel die psorisch und oder tuberkular sind (vom Miasmatischen gesehen) dann die Empfindlichkeit an sich eingrenzten. Geht es vornehmlich um Gerüche, Gegessenes, Emotionen, Wetter...
Dann kann man noch an Mittel denken die eine Lange medikamenten Vorgeschichte haben Ars., Psor, Nux-v etc. da der Hund ja schon echt viel bekommen hat, egal ob Schulmed. oder Homöopathie.
Wenn man alles 3 Kombiniert sollte schon eine engere Wahl zustande kommen. bei Hunden immer dran denken die Rasse spezifischen Eigenheiten abzuziehen oder weniger gewichten.
Ich hoffe das hilft dir etwas


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#6

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 22:37
von Kräuterhexe (gelöscht)
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Zitat von ilse

also ich habe bei mir noch nicht erlebt, dass es ganz ohne Nebenwirkungen abgeht, auch wenn das Mittel gut passte und die Beschwerden beseitigte. Du kennst doch sicher Hahnemanns Vergleich mit den beiden Triangeln im Organon (das soll eine Drohung sein ;-)
.....



Danke für Deine Antwort (und die Drohung), Ilse!
Damit wären auch Fragen aus meinem anderen Thread beantwortet.

§ 156 im Organon.


LG Jutta

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#7

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 22:48
von Kräuterhexe (gelöscht)
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Zitat von AnnaZenz
Es kann gut sein, dass das wirklich passende Mittel keine dieser starken Reaktionen hervorruft. Allerdings sollte dann auch diese Überempfindlichkeit eins der Symptome sein die das Mittel abdeckt. Denn das ist ja das Problem des Hundes so weit ich es verstanden habe. aber selbst dann noch würde ich sehr sehr behutsam mit der Dosierung und Potenz sein. Viele dieser so sensiblen Tiere merken wenn ein Mittel für sie gut ist. Sie suchen die Nähe zu der Arznei. Versuch es doch mal ob dein Hund so was tut. Aber wenn dann doch Prüfungssymptome auftreten würde ich mir nicht so große sorgen machen. Hahnemann hat auch gesagt das jede Prüfung von Mitteln zu einer Stärkung und Weiterentwicklung führt, bzw die Lebenskraft etwas daraus lernen kann.



Danke Dir Anna,

bei DIESER Hündin kann ich vor der Gabe leider nicht sehen, ob es passt oder nicht.
(Bei meiner anderen Hündin hingegen ist es sehr deutlich: bei einem unpassendem Mittel "streikt" sie und weigert sich, es aufzunehmen.
Und bei dem richtigen Mittel ist sie richtig gierig drauf, als würde sie schon drauf warten, dass ich es ihr eeeeeeendlich gebe.)

Beruhigend ist für mich Dein letzter Satz; - ich hab ja schon ein wenig Sorge, dass sie durch die vielen unfreiwilligen Prüfungen geschwächt oder noch überempfindlicher werden könnte.


LG Jutta

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#8

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 24.05.2010 23:02
von Kräuterhexe (gelöscht)
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Zitat von Wolfi

Zitat
Allerdings sollte dann auch diese Überempfindlichkeit eins der Symptome sein die das Mittel abdeckt. Denn das ist ja das Problem des Hundes so weit ich es verstanden habe.


Das finde ich einen guten Ansatz. Welche Mittel kämen denn da in Frage und haben eine solche Übersensibilität im Mittelbild?



Im Repertorium (Murphy):
Allgemeines - Empfindlichkeit,
allopathische Medikamente, gegen - acon, arn, ars, cham, coff, lyc, MED, NIT-AC, nux-v, PULS, sep, sil, SULPH
homöopathische Arzneien, gegen - acon, ars, ars-i, cham, coff, MED, MERC, NIT-AC, nux-v, PHOS, sep, thuj

(Fett und kursiv geht hier zusammen wohl nicht?)



@ Anna,

Zitat von AnnaZenz
Erster Gedanke: Lyssinum, das ist der König der Empfindlichkeiten, falls es das nicht ist:
Vorzüglich schon mal Mittel die psorisch und oder tuberkular sind (vom Miasmatischen gesehen) dann die Empfindlichkeit an sich eingrenzten. Geht es vornehmlich um Gerüche, Gegessenes, Emotionen, Wetter...
Dann kann man noch an Mittel denken die eine Lange medikamenten Vorgeschichte haben Ars., Psor, Nux-v etc. da der Hund ja schon echt viel bekommen hat, egal ob Schulmed. oder Homöopathie.


Lyssinum und Psor finde ich da nicht.


LG Jutta

zuletzt bearbeitet 24.05.2010 23:09 | nach oben springen

#9

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 25.05.2010 10:06
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Lyssinum= Hydophobinum (manche Bücher schreiben nur Hydroph.) ist so empfindlich, dass ein Mensch dem man ein Kupferpfennig auf den Bauch legt er diesen im Mund sofort schmecken kann. Das zeigt schon wie sensibel diese Menschen sind. Ein Paar Sachen aus der MM dazu:
Indikation: Hyperempfindlichkeit des Nervensystem, Überempfindl. aller Sinne
Überempfindlichkeit: Metallgeschmack im Mund bei denken an Blut, Projiziert schmerzen anderer auf sich
Ich weiß nicht ob es das richtige für diesen Hund ist, war nur ein Gedanke, mit so wenig Symptomen kann man kein Mittel geben.
Psor hat folge von unterdrückungen, Impfungen. ebenso ein sehr schwaches Nervensystem mit der Tendenz immer wieder schwer Krank zu werden.
Es geht nicht darum ein Mittel zu finden bei dem steht: Überempfindlich auf Hom.Mittel, macht immer eine Arzneimittelprüfung. Die oben genane Rubrik ist ein Anfang oder eine Idee. Es geht um Mittel die das Potenzial haben so etwas hervorzubringen. Beipiel: Ig-> kann eine leicht unreife Frau sein die manchmal etwas kindlich reagiert und nie einen Mann findet der zu ihr passt.
Ig-> Kann auch eine Frau sein die seit 4 Jahren extrem Lauten Schluckauf hat, Tag und Nacht, weil ihr Mutter sie gerne verheiratet hätte. Die Frau ist zu einen laut Hicksenden und quickenden Bündel geworden die so nicht mehr am Leben teilnehmen kann. (das ist ein realer Fall gewesen)

Viele Mittel haben das Potenzial zu solch extremen Entwicklungen, so eins wird für den Hund gesucht. Andererseits scheint dieser Hund sich selber nicht so gut zu spüren, er macht nicht den Unterschied ob er das Mittel will oder nicht. Das Funktioniert sogar oft bei wenig empfindlichen Tieren. Da ist schon wieder ein neuer Aspekt.
Aber solche Dinge sollte man immer mit dem Homöopathen besprechen der den Hund kennt. das sind nur Anregungen die ich selber aus der Ausbildung mitbekommen habe.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

zuletzt bearbeitet 25.05.2010 10:17 | nach oben springen

#10

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 25.05.2010 12:17
von Kräuterhexe (gelöscht)
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Brainstorming ist immer gut, wenn man ein Rätsel lösen will.

Die Tierhomöopathin ist in Urlaub, deshalb nerve ich jetzt Euch mit meinen Überlegungen.

Meine Hündin hat in der Vergangenheit sehr lange Arsenicum album in zu großen Gaben und zu geringen Abständen bekommen und lange geprüft, auch körperlich dadurch Schaden genommen.
Möglicherweise ist ihre Hypersensibilität in Bezug auf homöopathische Arzneien Teil der daraus resultierenden Arzneimittelkrankheit?

Idiosynkrasie an sich ist doch eigentlich keine "Krankheit"?

Sie hat schon immer auf allopathische Behandlungen, Wurmkuren und Impfungen mit Krankheit reagiert.
(wird deswegen auch schon seit Jahren nicht mehr geimpft oder chemisch entwurmt)

Sie muss eine sehr starke Konstitution haben, sonst hätte sie die Fehlbehandlungen in der Vergangenheit wohl kaum überlebt.
Ich würde sagen, der Hund hat starke Nerven, ist allgemein nicht überempfindlich, ängstlich oder schreckhaft.
(außer in Bezug auf größere Artgenossen, früher das geborene Mobbingopfer und sie reagiert mit Panik auf Schüsse und andere Knallereien).
Sie lässt sich sonst durch fast nichts aus der Ruhe bringen und wirft mir höchstens mitleidige Blicke zu, wenn ich mich über ihre Sturheit aufrege.
Diskutiert gerne und setzt nachdrücklich und gewaltlos ihre Interessen (z.B. Fressen) durch. Frisst alles auch wenn sie es nicht verträgt. Lieb.


LG Jutta

zuletzt bearbeitet 25.05.2010 13:04 | nach oben springen

#11

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 25.05.2010 15:45
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Ideosynkrasie ist keine Krankheit. Nur eine Überempfindlichkeit. Empfindlichkeit ist das was uns auf Dinge reagieren lässt. Auf Grund dessen reagieren wir auf Homöopathische Mittel, auf Emotionen auf andere Menschen....
zuviel dieser Empfindlichkeit ist dann unangenhem. Das kann einfach Lärmempfindlichkeit sein oder das man zu schnell verletzt oder beleidingt ist. Im Extremfall ist es dann diese Ideosynkrasie.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#12

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 25.05.2010 17:05
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Hm, also für mich ist eine solche Überempfindlichkeit eine mangelnde Abgrenzung. Leider ist gerade mein Text verschwunden, weil mein PC abgestürzt war, na ja.
Prüfsymptome sind ja die Annahme der Wesenszüge eines Mittels, die "uns nichts angehen". Es gehen einen nur die Anteile etwas an, zu denen man eine Entsprechung hat. Natürlich bekommen irgendwann fast alle Prüfsymptome, wenn der Eindruck nur stark genug ist (wiederholte Einnahme). Aber wer allzuschnell ein Mittel prüft, der nimmt eben allzuleicht alles aus der Umgebung auf, grenzt sich nicht (genügend) ab. Das sind natürlich auch die empfindsamen Leute, die viel mehr sehen und erkennen als der Durchschnitt, aber es sind eben auch die, die viel mehr zu leiden haben, nämlich auch noch die Leiden der anderen, die sie nicht nur nachfühlen, sondern direkt mitfühlen, miterleben, eben mitleiden. Es ist eine Gratwanderung, wann Mitgefühl zu eigenem Leid (dem echten Mitleiden) wird. Heiler kennen das z.B., daß sie die Schmerzen ihrer Patienten ebenfalls erleben, oder Psychotherapeuten, die deshalb zur Supervision gehen. Oder wenn ich an mein für mich falsches Mittel denke, daß ich so krass geprüft habe. Das wäre nicht geschehen, wenn ich mich ihm nicht, aus lauter Angst, meine Homöopathin könnte Recht haben, bewußt geöffnet hätte. Es gehört eine Öffnung für das Wesen des anderen dazu, um ihm nachzufühlen. Und wie gesagt ist es eine Gratwanderung, denn allzuleicht übernimmt man dann das Leiden selbst. Idiosynkrasie heißt ja eigentlich das "Mischen des Selbst", nämlich mit "anderen Selbsts".

Wenn wir auf homöopathische Mittel reagieren, so ja erstmal nur auf die Anteile des Mittels, die uns "etwas angehen". Es ist ja nicht erwünscht, und auch nicht die Regel, daß auch auf die Anteile (Wesenszüge) des Mittels reagiert wird, die einen gar nichts angehen. Und die Anteile, die einen nichts angehen, das wären die Prüfsymptome. Ein Mittel, das gar nicht zu einem paßt, das wird i.d.R. ja gar nicht wahrgenommen, also es passiert nichts. Wenn gewollt ein Mittel geprüft wird, muß ja genau deshalb die Einnahme wiederholt werden, um den Eindruck des Mittels stark genug zu machen, daß er wahrgenommen wird.


Memento te hominem esse.
Bedenke, daß Du ein Mensch bist.

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#13

RE: Idiosynkrasie

in Allgemeines zur Homöopathie 25.05.2010 17:22
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Besser kann man es nicht beschreiben. Vielen Dank


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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