Ich weiss zwar jetzt nicht, weshalb ich das besser beantworten könnte als Du Frank, aber ich sehe das genauso. Wenn sich eine Erkrankung, auch nach einer hom. Behandlung auf eine andere Ebene verlagert und zwar in die entgegengesetzte Richtung, als sie aufgetreten ist oder generell auf eine andere Ebene verlagert, wo vielleicht vorher noch keine Beschwerden bestanden, dann kann man von einer hom. Unterdrückung, bzw. Symptomenverschiebung ausgehen und gerade das wollen wir ja nicht erreichen.
D.h. gerade in dem Fall von Nasenausfluss, der dann besser wurde, bzw. verschwand, dafür aber Atemnot entstand, ist das sehr deutlich. Wenn Atemnot bestanden hätte und danach hätte der Nasenfluss eingesetzt und die Atemnot wäre besser, das wäre dann schon viel besser gewesen.
Wenn der Nasenfluss sich jetzt gebessert hat und keine Verschiebung auf anderer Ebene stattgefunden hat, dann würde ich das jetzt zunächst einmal als Positiv bewerten (aber wie Frank schon sagte, wir kennen den Fall ja nicht genau).
LG Marion