#1

Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 30.01.2009 19:28
von SepPulsLach (gelöscht)
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hallo alle zusammen

hab eine aufwendige zahntechnische sache vor mir, neue kronen, und wie immer hat die zahnärztin die notwendigkeit angekündet, das sie auch noch ein röntgenaufnahme haben muß. ich finds ja überflüssig, aber werde mal klein beigeben müssen, damit alles zu meinen wünschen läuft, und ich kenn mich nur zu gut, bei schulmedizinern muss ich mir sehr oft auf die zunge beissen um ihnen nicht ins handwerk zu pfuschen leider muss ich dann auch wieder narkotika über mich ergehen lassen, ich reagiere immer so empfindlich auf grobstoffliche schulmedizinische medikamente. ich wüsst ja auch klassisch homöopathisch arbeitende zahnärzte, aber die sind ja eher den besser verdiener oder privatpatienten vorbehalten, ich kanns nicht bin schon froh das mein cousin, zahntechniker ist und so die kosten schmaler ausfallen werden!

nun endlich zu meiner frage:

hat einer von euch den Röntgenstrahlen schon einmal homöopathisch vor-oder nachgesorgt, wenn ja was kann wer empfehlen?
hat einer einen tip wie ich die spritze bzw. den inhalt schneller wieder loswerde oder leichter vertrage?
bisher habe ich es immer mit meinem konstitutionsmittel ganz gut hinbekommen, aber es könnt noch besser sein !

wäre über infos sehr dankbar!!!
lieben gruss sabine

---------wenn du jemand ohne lächeln siehst, schenk ihm deines (burmesisches sprichwort)-----------

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#2

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 30.01.2009 21:44
von Medusa (gelöscht)
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Hallo Sabine,

also da kann ich Dir nur einen Schüßler-Rat (biochemische Funktionsmittel nach Dr. Schüßler) geben, z. B. die Nr. 4 Kalium chloratum D6 zum Entgiften und ableiten der Narkosegifte bzw. Medikamentengifte 3 - 5 Tabletten im Mund zergehen lassen, mind. 3 täglich bzw. öfter.
Hast Du eine Laktose-Intoleranz, dann die Tabletten in Wasser auflösen und schluckweise trinken (mit Plastik-Löffel umrühren und den Schluck etwas im Mund belassen und dann schlucken, Bodensatz nicht trinken)!

Gruß Nicole


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Wer in kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen. (Bibel)
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#3

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 31.01.2009 02:33
von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte

Hallo Sabine,
ich halte nichts von prophylaktischen oder routinemäßigen Ausleiten aller Chemikalien, wenn keine Symptome auftreten; grundsätzlich schafft das der Körper allein (wozu sonst hat man Leber und Nieren?), und man muß nicht für oder gegen alles - und sei es nur vorbeugend - irgendwelche Globuli geben oder nehmen. Treten persistierende Symptome nach Narkosen auf (Übelkeit, Schwindel, Benommenheit), habe ich zum Ausleiten von chemischen Giften und Narkotika mit Nux vomica hervorragende Erfahrungen gemacht (auch schon am eigenen Leibe), ein Ausleiten der Röntgenstrahlung von einer einmaligen Kiefer/Zahnaufnahme halte ich für unnötig, das wird Deine Lebenskraft schon wegstecken; wenn nicht, würde ich einmalig X-Ray C 200 geben.
LG
Thomas


Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
"Manchen Menschen verbietet ihre gute Erziehung, mit vollem Munde zu reden; aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun" (Oskar Wilde)
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#4

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 31.01.2009 22:30
von SepPulsLach (gelöscht)
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Hallo Nicole, hallo Thomas,

danke für eure infos!!!!

erstmal zu thomas....danke...ich gehöre auch zu denen die nur dann was nehmen, wenn ich das gefühl habe mein körper hat mühe es allein zu schaffen!!!
ich gehe immer vom zustand meiner konstitution aus und der ist leider vor 1,5 jahren vorübergehend ziemliech miess gewesen. ich hatte einen ziemlich schweren "stoffwechselzusammenbruch", wenn ich das mal so locker ausdrücken kann, habe mich auch da wieder selbst rausgerettet, an meinen blutwerten war nichts zu sehen, aber ich hab mich von a-z sch... gefühlt und ich KENNE meinen körper super gut. um das korrekt wieder hinzubekommen, muss ich jetzt noch die krankheitsherde an meinen kronen beseitigen, die merklich ihren teil dazu beigetragen haben.
habe aber vorher schon immer sehr empfindlich reagiert auf grobstoffliches. in meiner klassischen homöopathie ausbildung, habe ich bei grossen vorbereitungen zu puls und med referaten, schon allein durch die mächtige kopfarbeit viele symptome durchleben dürfen wie eine arzneimittelprüfung.
mit nux und x-ray bestätigst du meine idee, was mich dann wieder bestätigt nicht die schlechteste "hobby homöopathin" zu sein , denn nux hab ich selbst auch schon mehrfach bei "medi/alk-missbrauch" erfolgreich empfohlen und x-ray kenne ich natürlich aus materia medica

nun zu nicole,
ja auch schüssler salze sind mir ein begriff und auch das ist ein dankbarer vorschlag, danke......
mal sehn wies läuft, wird noch einige wochen dauern bis ich mit den kronen über die bühne bin, die zahnärztin will kronen ich bin für teilprotese, das zeigen auch die kinesiologischen tests meiner heilpraktikerfreundin eher an, da ist ein echter gesmmtkörperkrankmacher verborgen, mal sehn.............
danke nochmal
ganz lieben gruss sabine

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#5

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 31.01.2009 22:46
von Medusa (gelöscht)
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Hallo Thomas,

Du hast recht mit, wozu haben wir die Entgiftungsorgane! Aber ich meine, die kommen mit den naturgegebenen Giften gut klar, aber mit den eingebrachten fremdartigen (Toxine, Strahlen etc.) eben nicht so gut! Da finde ich, kann man schon etwas behilflich sein.

Ich bin nicht dafür, wegen jedem Weh-Wehchen gleich etwas zu nehmen, aber Arnica nach einer Zahnbehandlung oder Ausleiten von chem. Stoffen, da helfe ich gerne meinem Körper!

Gruß Nicole


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#6

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 01.02.2009 07:40
von frisbee (gelöscht)
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Ja aber genau das ist doch auch das Problem der Schulmedizin, bzw. dem schulmedizinischen Denken. Wir helfen unserem Körper immer und immer wieder mit diversen Mittelchen noch bevor wir unserem Körper "erlauben" sich selbst zu helfen, wozu er öfters in der Lage wäre, als wir denken. Unser Immunsystem darf gar nicht mehr trainieren und so kommt es dann, dass er mit ganz banalen Dingen nicht mehr zurande kommt, weil es nie erlernt wurde.
LG Marion

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#7

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 01.02.2009 07:45
von Zugvogel | 94 Beiträge | 310 Punkte

Das heißt folgerichtig dann, daß nur dann 'gegengesteuert' wird, wenn sich Folgen zeigen von z.B. Röntgen oder Narkotika.
Doch woran erkennt man diese? Etwas Schlappsein ist sicher zu indifferent, grübeln über 'was hab ich jetzt intus' ist sicher auch eher angebrachte Nachdenklichkeit?

Zugvogel

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#8

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 01.02.2009 18:30
von Medusa (gelöscht)
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Hallo Marion,

da hast Du ebenfalls nicht ganz unrecht! Das aber auch denke ich hat mit unserer Zeit zu tun, dieses ständige präsent sein zu müssen/wollen!
Das unser Körper und alles was damit zu tun hat erstaunliches leisten kann und trainiert werden muß und auch soll unterstreiche ich auch ausdrücklich.

Gruß Nicole

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zuletzt bearbeitet 01.02.2009 18:31 | nach oben springen

#9

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 01.02.2009 18:52
von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte

Zitat von Zugvogel
Das heißt folgerichtig dann, daß nur dann 'gegengesteuert' wird, wenn sich Folgen zeigen von z.B. Röntgen oder Narkotika.
Doch woran erkennt man diese?


Genauso ist es.
Bei mir zeigten sich z. B. die Folgen der Narkose, die ich mit Nux vomica beseitigte, in noch tagelangem Schwindel, Übelkeit und leichter Benommenheit. Nach Einnahme von Nux wurde mir sofort hundeelend und kotzübel (für ca. 15-20 Minuten), ich mußte mich einmal übergeben, und danach war alles wieder okay. Nach Zahnbehandlungen mit starken Lokalanästhetika oder Röntgenaufnahmen habe ich noch nie persistierende Synmptome gehabt, also wurde auch nichts "ausgeleitet" - ohne gravierende Symptomatik kein Handlungsbedarf. Wie Marion schon schrieb - es ist schulmedizinisch verbildetes Denken, den Körper nichts alleine machen zu lassen, sondern für und gegen alles, sei es nur prophylaktisch oder "ausleitend", irgendeinen Globulum parat zu haben wie der ganz normale Medikamentenjunkie sein Aspirin.

LG
Thomas


Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
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#10

RE: Röntgenstrahlen, Narkotika

in Allgemeines zur Homöopathie 12.06.2009 20:10
von SepPulsLach (gelöscht)
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hallo allezusammen
so werde nun mal über meine zahn-op berichten die nun 3 wochen hinter mir liegt
habe mir ziemlich nah am neumond einen termin zur zahnextraktion der zwei vorderen oberen schneidezähne geben lassen
die machten mich ja nun seit mindestens fünf jahren ziemlich krank und kein zahnarzt ließ sich bewegen die zu entfernen, nein da wurde eifrigst dranrumgedocktert nur um die zähne zu erhalten und x kronen neu zu machen (gesunde zahnerhaltung:löblich, falsche zahnerhaltung: sch..... dauernd kronen:abzocke)dann kam ich ja endlich zu einem zahnarzt der den gesammten körper sieht, wenn zähne krankheitsherde sind. lange rede kurzer sinn er meinte das wäre falsche zahnerhaltung und binnen kürzester zeit würde im urogenitalberreich der erste organschaden auftreten, anzeichen und symptome waren ja genug vorhanden.
beteubungsmittelempfindlichkeit hat er in sofern ernst genommen, da er in die spritze kein adrenalin rein tat und so lieber 6-8 nachgespritzt hat (adrenalin lässt die betäubung lange am ort), das war schon mal klasse, 1/2 std nach dem er fertig war, war alles komplett wach!!! super arbeit, sehr vorsichtige arbeit, dann Notakehl und Protagon in den wundkanal gespritzt, notakehl D5 zur weiterbehandlung, supi, keine schmerzen, keine entzündung, keine schwellung, am nächsten tag hab ich absolut normal gegessen, bis in drei monaten soll ich die neue brücke kriegen, solange wird gewartet, da sich ja der kiefer noch etwas zurückbilden wird und sonst die brücke , bei zu frühem einsetzen womöglich irgendwann in der luft hängen würde.
bereits am nächsten morgen waren meine starken gelenkschmerzen im linken ellbogen fast komplett verschwunden und jetzt nach drei wochen ist mein allgemeinzustand um 50% verbessert. und ich kann euch sagen es ging mir kurz vor der op, von oben bis unten, von innen bis aussen, so richtig schlecht!!! was ich als positiv werte ist, das im moment grosser harndrang besteht und mein erster zyklus nach der op stärker ausfällt, die meridiane für den urongen. berreich sind frei und können erst mal wieder ordentlich fliessen, so würde ich es interpretieren, bin mal gespannt ob meine ovar-zyste auch verschwindet, hatte schon mal eine ->op, diese ist neu, könnt ja wetten.
ich sehe auch auf der haut die gewisse ausleitung des gesammten drecks, was sich da gesammelt hatte, es zeigen sich vermehrt unreinheiten in einem ausmaß das so nie war (heringsche gesetz?!).
bin ja immer in super händen, meine beste freundin ist heilpraktikerin, also werden wir alles wieder ins lot bringen
jetzt gehts nur noch bergauf, bin froh das die beisserchen raus sind!!
liebe grüsse von sabinsche aus der villa viecherbunt
...........wenn du jemand ohne lächeln siehst, schenk ihm deines.............(burmesisches sprichwort)

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