#1

Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 13:59
von mariechalle (gelöscht)
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Hallo, möchte mich kurz vorstellen.
Weiblicher Natur, Mitte 40, mit eigener kleiner Farm (Pferde Hund Katz Hühner etc), seit 20 Jahren als Laie und Autodidakt mit der Homöopathie verbandelt, seit kurzem in Ausbildung für die SHZ Prüfung. Die seltenen aber doch existierenden "Wunderheilungen" hatten dereinst mein Interesse geweckt, erfahren am eigenen Leib, aber vor allem eine Blitzheilung von Schock (Trauma) - Folgen ( 6 monatige Lähmung) am Hund. Naja danach will man schon wissen mit was man es hier zu tun hat. Letztendlich bin ich bei den Miasmen gelandet, und plötzlich ergab vieles einen Sinn. Marie

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#2

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 15:19
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Hallo und viel Spaß hier im Forum :)

LG
Anna


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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#3

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 19:11
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Hallo,
von mir auch herzlich Willkommen hier! Das hört sich sehr idyllisch an mit Deiner kleinen Farm! (Ich weiß, es ist sicher viel Arbeit und nicht nur reine Idylle - aber trotzdem :-) ).
Der Lähmungsfall des Hundes klingt ja spannend, wenn Du ihn mal schildern magst, das würde mich schon interessieren, und sicher einige andere auch. Was war es für ein Schock, der das auslöste? Welches Mittel hat das aufgehoben? Echt klasse, daß das behoben werden konnte. Ist jemals wieder was aufgetreten, oder war es dann völlig weg?

Sicher wirst Du bald freigeschaltet für das Forum, auf eine gute und aufschlußreiche Zeit hier zusammen!
Wolfi


Artificiosa non durant
Seid wahrhaftig - Alles Gekünstelte ist nicht von Dauer
(Wappenspruch der Familie von Puttkamer)

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#4

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 20:34
von Frank • Administrator | 1.761 Beiträge | 2033 Punkte

Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.
Ich habe Dich freigeschaltet.
Viele Grüße
Frank


Wer der Herde folgt, läuft immer den Ärschen hinterher!

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#5

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 23:28
von mariechalle (gelöscht)
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Super danke


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#6

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 25.01.2012 23:58
von mariechalle (gelöscht)
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Erst mral danke für die freundliche Begrüssung. Und ja klar kann ich den Fall schildern, er ist ja soz ein Meilenstein meines Lebens geworden. Hatte der einst zwei Hunde, Mutter und Tochter, 17 und 10 Jahre alt. Mischlinge mit unterschiedlichstem Wesen. Sheila, die alte, war ein echte Streunerin und superklug (erste Telepathieerfahrungen mit Tieren hatte ich mit ihr, und ich bin kein esonarr..) und ultrapräsent, Shari war eine liebe brave und sehr ruhige Hündin, die im Schatten ihrer sehr ranghohen Mutter stand. Naja, alter Hund wurde beim Streunen (mit 17) dann doch letztlich überfahren, und Shari war mit dabei, als Zeuge. Selbst ist ihr gar nix passiert, sie ist dann nach Hause gelaufen. Die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden haben wir zusammen die sheila gesucht, aber erst der Förster hat mir am Morgen bescheid gegeben was passiert ist. Am Tag darauf stand die kleine nicht mehr auf. Ich hab sie zum Tierarzt geschleppt und röntgenaufnahmen ergaben eine schwere arthrose im Rücken (war damals med nicht bewandert also weiss ich auch nicht was genau). Jedenfalls hiess es, mit der Veränderung könne mein Hund gar nicht laufen. Nur, einen Tag vorher sind wir noch gelaufen...Einschläfern hiess die Aussage vom Tierarzt, alles andere sei Tierquälerei. Ich konnt das nicht glauben und hab sie mit heim genommen. 6 Monate Quälerei kamen, rumtragen zum Pinkeln, hoffen antworten suchen Fragen suchen die anschuldigungen der Menschen die uns begegneten, ich solle loslassen... hätt ich auch, aber es hat nicht gestimmt, dieses Bild. Zu plötzlich. Irgendwie wusste ich, daß der Schock der Auslöser war, immerhin war es ihre Mutter und damals (zugegebenermaßen) Rudelführer in unserem Haus.Ein Freund von mir studierte zu jener Zeit am Bodensee Homöopathie. Über Umwege fand ich eine Absolventin jener Schule, die zugleich Tierärztin war und nicht allzuweit weg. Ich fuhr mit Shari hin, erzählte iht 2 stunden alles was ich wusste, und nach drei Tagen gab sie mir das Mittel telefonisch durch. Als ich den Namen des Mittels dem Hund erzählte, begannen ihre Augen ganz leicht zu leuchten. Ich dachte das läge am Wort:-) cau- stic- um :-) klingt ja wie Kaustick...Ich gab ihr am nächsten Tag 3 stück der C 30, und nach weniger als 2 minuten verschwand der schleier von Ihren Augen, und sie STAND AUF. Wackelig, es dauerte 4 wochen bis es wieder gut ging, aber dann war sie die alte. Noch 6 Jahre hat sie gelebt, mit der Arthrose hatte sie bis kurz vor Ihrem Tod keine Probleme mehr. Auf die Frage warum causticum sagte die TA als Hauptgrund wegen dem starken Wunsch nach Bier (bis zum Unfall süchtig nach dem Stoff)). Heute weiss ich natürlich, daß dieses Mittel ein sehr grosses ist bei Kummer über Tod von Angehörigen, und natürlich auch viele Sykotischen Merkmale trägt, und einfach nur passend waren. So das war meine Einstiegsgeschichte in die Homöopathie- wnn das kein Grund ist an Wunder zu glauben...


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#7

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 26.01.2012 00:12
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Hallo mariechalle,
ich bin ganz ergriffen von der Geschichte. Heftig. Daher auch die heftige Auswirkung mit der Lähmung. Und diese Heilung, dieser Durchhaltewillen von Dir, weiterzusuchen, weil es anders einfach nicht stimmig schien. Hast ein gutes Gespür! Danke, daß Du das geschildert hast.

Darf ich nachfragen, ob Ihr mit Shari zusammen nach Sheila gesucht hattet in der Nacht? Interessiert mich einfach.


Artificiosa non durant
Seid wahrhaftig - Alles Gekünstelte ist nicht von Dauer
(Wappenspruch der Familie von Puttkamer)

zuletzt bearbeitet 26.01.2012 00:16 | nach oben springen

#8

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 26.01.2012 10:07
von mariechalle (gelöscht)
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Hy zurück. Ja wir haben zusammen gesucht, Shari schien aber nicht zu verstehen was ich meine, sie hat in dieser nacht sogar mit einer Bisamratte gekämpft in einem Tümpel, da dacht ich zuerst schon wir hätten die Sheila gefunden. Ich kann viellleicht noch erwähnen, daß der Unfall passiert ist an einem Tag,an dem mein Lebens- und Geschäftspartner ausgezogen ist, wir hatten viel streit, weshalb die Shari, die sonst nie mit streunen ging, auch mit unterwegs war, und ich halt echt nicht aufgepasst. Als der Mann um 20 Uhr weg war, bin ich losgefahren um die zwei zu suchen. Die Alte hatte ja so ihre standardtouren. Ich war extrem aufgeregt wegen all der Umstände, hatte auch noch just an diesem Tag ein neues Auto und bat deshalb meinen Kumpel zu fahren während ich nach den Hunden rief. Sonst hab ich nach Ruf immer je nach Gefahrenzone einige zeit am Platz gewartet, weil ich wußte sheila kommt eigentlich sobald sie mich hört, egal wo sie ist. Aber der Fahrer ist nach 20 sekunden weitergefahren (Kreuz Wald, Strasse), weil wir ja schon an mehreren stellen gerufen hatten ohne erfolg, ich hab nicht auf meine empathie gehört, und vom Fahrer des Unfallwagens erfuhr ich dann später, daß die Sheila einfach auf der Strasse stand und auf sein Auto starrte. Etwa 5 Min nachdem wir weg waren.Er konnte nicht bremsen und sheila war sofort tot. Shari hat er nicht gesehen, aber sie war etwa 5min nach dem unfall zuhause, das ist die Zeit die sie ab dem Platz auch gebraucht hätte. Ich selbst hätte ja angehalten um sie einzusammeln, iwie üblicherweise auch. Kannst dir vorstellen, daß auch ich schuldgefühle hatte, oh ja.Letztlich war sie aber 17, und es war sicher gut so, und das Folgegeschehen mit Shari hat mein Leben ja dann massiv auf den Kopf gestellt- so hat dann alles doch wieder seinen Sinn.Ich weiss nicht, ob diese ausführliche geschichte überhaupt hier reingehört, aber ja, sie hat mich zur Homöopathie geführt. Und was treibt dich hierher? LG


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#9

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 26.01.2012 10:13
von mariechalle (gelöscht)
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PS Was übrigens absolut abgefahren war, und mir etwas über das "kosmische Unterbewusstsein" und morphogenetische Felder etc erzählt hat, war die Tatsache, daß an jenem Abend Neun Uhr (exakter Todeszeitpunkt) sechs Katzen aus dem Dorf auf meinem Grundstück rumliefen. Sheila war ein Katzenkiller, weshalb niemals eine der Dorfkatzen auch nur in unsere Nähe gekommen war....:-)


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#10

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 26.01.2012 12:24
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Was für eine ergreifende Geschichte! Ich versuche nachzufühlen, was der Hund erlebt hat, das muß wirklich schlimm für sie gewesen sein, wie unglücklich, daß auch noch eine andere Bezugsperson zur gleichen Zeit verschwand (falls Dein Partner eine Bezugsperson für sie war). Daß Du Dir Vorwürfe gemacht hast, kann ich mir gut vorstellen.

Zitat
so hat dann alles doch wieder seinen Sinn



Ja, nichts geschieht eben ohne Grund, also ohne Ursache, meiner Meinung nach jedoch nicht mit Zweck und Ziel. Die Kunst ist es dann, alles sinnvoll zu verwenden. Und das Bestmögliche noch draus zu machen, vielleicht sogar einen echten Gewinn ganz anderer Art daraus zu ziehen. Das ist Dir wirklich gelungen, finde ich.
Deine Beobachtung mit den Nachbarkatzen finde ich auch sehr interessant.

Zitat
Und was treibt dich hierher?



Vor ca. 10 Jahren nahm ich Kontakt zu einer Frau auf, weil sie eine interessante Doktorarbeit geschrieben hatte. Eine sehr bodenständige, vernünftige, umsichtige und auch kluge Person, wie ich dann fand, als ich sie kennenlernte. Es stellte sich dann heraus, daß sie Homöopathin ist, und da ich einige Zeit zuvor gerade aus schulmedizinischer Sicht sehr krank geworden war, (weshalb mich auch ihre Doktorarbeit interessiert hatte, denn sie schrieb über das Überleben mit Tumoren ohne OP,) begab ich mich schließlich bei ihr in Behandlung, weil ich dachte, so ein vernünftiger kluger Mensch wird sich nicht mit Unsinn befassen (wofür ich die Homöopathie bis dahin hielt, also für großen Humbug). Meine Behandlung verläuft mit großem Erfolg, in gewisser Weise jedenfalls. D.h., ich habe häufig bei Mittelgaben den klassischen Verlauf mit Rückspulungen usw., allerdings habe ich offensichtlich viele von diesen "Zwiebelschichten", so daß ich mitunter heute irgendwie "gefühlt kränker" bin als damals, als ich mich trotz Krebsdiagnose nämlich völlig gesund fühlte. Das Krebsgeschehen in meinem Organismus hat seine Ursachen eben bereits in der Kindheit, der Tumor war einfach Folge der vielen angehäuften Zwiebelschichten sozusagen, wobei da auch schon einiges rückgespult und damit aufgedeckt wurde, was auch total spannend ist, wie das abläuft. Aber eben, in meinem Fall, legte es bisher immer mal wieder neue, ebenfalls behandlungsbedürftige Zwiebelschichten frei (die mit dem Tumor, so direkt jedenfalls, gar nichs zu tun haben übrigens). Ich habe schon spaßeshalber gesagt, einmal mit Homöopathie angefangen, kann man gar nicht mehr aufhören. So verallgemeinert stimmt das natürlich aber auch nicht.

So kam ich also zur Homöopathie, ich stieß dann damals zuerst auf ein anderes, auch sehr gutes Homöopathieforum, wie ich fand. Das gibt es leider aber nicht mehr. Dort habe ich auch einen Anfängerkurs mitgemacht, was ich sehr hilfreich fand zum Verständnis und Umgang mit der Materie. Ich bin aber weiterhin "nur" Laie mit Grundkenntnissen, aber das macht nichts, finde ich, da es ja andere gibt, die Cracks auf diesem Gebiet sind, auf die man sich dann stützen kann. Die Homöopathie funktioniert, nach meinen Überlegungen, weil alles auf der Welt eine Entsprechung hat. Selbst von Menschen konstruierte Dinge, wie Benzin, raffinierter Zucker, Plastik usw. (ob das alles aber geprüft ist und auch als Erkrankung überhaupt eine Rolle spielt, weiß ich allerdings nicht) haben eine Entsprechung in irgendeiner Form, sonst gäbe es diese Dinge gar nicht. Die Homöopathie hat mich u.a. zu einer, ich nenne es mal: genaueren Sichtweise auf die Welt geführt. Ohne jetzt behaupten zu wollen, daß es auch die richtige Sichtweise ist, aber das denkt man natürlich in dem Moment schon, wo man eben so denkt.

Alle, die mit Homöopathie "so richtig" in Berührung kommen, können sicher von diesen "kleinen Wundern" berichten. Mir ist z.B. mal ein Wagenheber auf den Fuß gefallen, wodurch diese Stelle dann ziemlich schnell tiefdunkelblau wurde. Ich nahm Arnika und der blaue Fleck verschwand innerhalb von Minuten vor unseren Augen fast völlig. Mein Mann konnte es kaum fassen. Aber Euer kleines, bzw. sehr großes, "Wunder" ist richtig atemberaubend! Nochmal danke, daß Du das so ausführlich geschildert hast.

Liebe Grüße an Dich
Wolfi


Nihil fit sine causa - Nichts geschieht ohne Grund

zuletzt bearbeitet 26.01.2012 12:41 | nach oben springen

#11

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 27.01.2012 18:04
von mariechalle (gelöscht)
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Hallo wolfi, ich bewundere deinen Mut!Gerade bei so -wegschnippel- krankheiten verlassen sich ja doch fast alle auf dei chirurgie, und wohl gelegentlich ist das wohl auch durchaus vernünftig, wenns halt schon am seidenen Faden hängt. Das ist also echt eine mutige entscheidung gewesen, dich der homöopathie anzuvertrauen. der lehrer, bei dem ich gerade unterrichtet werde, hat auch krebs als spezialgebiet in seiner eigenen praxis. Wasmir - und ja auch dir anscheinend- auffiel, ist, daß die Beschäftigung mit der Homöopathie sowie die einnahme hom. mittel ganz viel verändert an unserer feinstofflichen struktur, also unserem sein an sich, dh mag sein wir werden nicht "sichtbar" gesünder, aber was ist heilung denn eigentlich? , aber unser geist wird feinstofflicher, prioritäten ändern sich so unmerklich aber stetig, und damit erschaffen wir uns auch durchaus komplett neue ausgangssituationen für unser sein. wir lernen uns erst mal (erstmalig?) ganz-heitlich zu beobachten und zusammenhänge, die wir zwar nicht verstehen, aber doch wahrnehmen können, die in den schulbüchern einfach nicht drinstehen. es ist interessant, im seminar sind auch ein paar mediziner aus der schulmedizin, und die haben enormes einzelwissen va pathologisch anatomisch), das mit der tiefgründigen klassisch miasmatischen homöopathie verknüpft wirklich viel bewegen kann.Ähnliches seh ich bei den osteopathen im kurs. Zurück zu dir bin abgeschweift. Sehr Tapferes mädchen! und sehr ergreifende geschichte damit auch verbunden, denn ich kann mir vorstellen, daß dieser weg auch immer wieder mit angst und zweifeln verbunden ist, allein schon wenn man auf andere trifft, die einen durchweg für verrückt halten, sich auf sowas zu verlassen...kenn ich ja selbst...und die zwiebelschichten bei miasmatischen belastungen sind faszinierend aber sicher auch mit viel kraft verbunden, die man braucht um sich stück für stück der heilung entgegenzubewegen. Aufhören... ja das ist schwierig, wenn man erst mal in homöpatischen ebenen denkt, wird jeder normale arztbesuch zum Kampf mit der selbstüberwindung...und wenn man versteht, daß man eigentlich eine zwiebel schält, kann man eigentlich nicht aufhören, bevor man "fertig " ist...Shari hab ich ja aus unwissenheit nicht weiter behandeln lassen, und so verstand ich all die folgenden geschichten erst sehr viel später (im Ansatz). Sie hatte eigentlich ein sehr typisches Graphites-Bild, ohne konstitutionell werden zu wollen, aber diverse andere erkrankungen haben sich nach dem umgekehrten zwiebelbild entwickelt.. ich meld mich nochmal hab grad den ganzen Laden voll... LG


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#12

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 27.01.2012 20:49
von Wolfi | 754 Beiträge | 1230 Punkte

Zitat
Hallo wolfi, ich bewundere deinen Mut!Gerade bei so -wegschnippel- krankheiten verlassen sich ja doch fast alle auf dei chirurgie, und wohl gelegentlich ist das wohl auch durchaus vernünftig, wenns halt schon am seidenen Faden hängt. Das ist also echt eine mutige entscheidung gewesen, dich der homöopathie anzuvertrauen.



Na ja, es war aber schon eher der Mut der Verzweiflung. Die Aussichten standen laut Schulmedizin auch mit Operation nicht gerade rosig. Und die Umstände waren entsprechend günstig, meine körperlichen und psychischen, und auch meine sozialen. Ich bin keinesfalls grundsätzlich gegen Operationen, das muß man alles sehr gut abwägen, man sollte seinen Zustand möglichst objektiv einschätzen und seine Kräfte nicht überschätzen.


Nihil fit sine causa - Nichts geschieht ohne Grund

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#13

RE: Bin mal gespannnt...:-)

in Neue Mitglieder stellen sich vor 28.01.2012 08:06
von mariechalle (gelöscht)
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hallo wolfi.-) Wenn ich keine angst vor löwen hab, ist es auch nicht mutig, in den löwenkäfig zu steigen. Also sei ruhig stolz auf dich!!!Zehn Jahre sagst du trägst du das mit dir schon rum? Ich wünsche dir, daß du weiterhin die Kraft, de n Mut und natürlich die entsprechenden Umstände um dich herum hast, weiter zu machen beim schälen. Du hast ja offensichtlich eine sehr gute Homöopathin gefunden wenn ich das richtig verstehe. Das mit den ops sehe ich auch so, weniger weil ich der homöopathie nicht traue als eher zwei anderen Gründen: 1) die chirurgie ist keine teufelei, sondern an sich erst mal etwas wundervolles( man bedenke die Entwicklungsgeschichte der medizin) und da wo sie sinnvoll eingesetzt wird, eine einzigartige Chance 2) Es gibt mehr homöopathen als homöopatische Mittel auf dem Markt, aber die Ausbildung um diese Medizin wirklich zu verstehen und auch tatsächlich heilend einsetzen zu ko´önnen haben nur wenige. Viel zu wenige. Daher ist es für den Laien sehr schwer zu erkennen, ob er auch tatsächlich einen fachkundigen homöopathischen arzt gefunden hat.
gäbe es lauter vithoulkas etc, könnten die schulmediziner ohne genaueste homöopatische kenntnissse grossteils einpacken:-)
3) können wir nach dem Relativitätsgesetz nicht im selben von aussen sichtbaren aggregatszustand an zwei verschiedenen Orten sein,was ich mal so interpretiren möchte, daß wir nicht wissen können, was passiert wenn wir therapie a wählen oder b...und unsere entscheidungen also fällen und damit eine ganz bestimmte- unsere- tür zu einem lebensweg öffnen, jeden tag, ja jede minute! was dabei rauskommt ist unsere eigene schöpfung unserer eigenen welt, und damit immer gut, und wenn auch wir selbst als menschlich-materielles wesen den sinn oder die freude an diesem weg nicht immer sehen können, so ist es wohl doch das, was unsere " seele" (also die Triebfeder in uns die uns lenkt) sich materialisiert. So seh ich das zumindest. Meld mich wieder muss jetzt mal meine Tiere versorgen:-) LG


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