#1

Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 08.09.2010 19:38
von Naturheilhunde (gelöscht)
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Hallo ihr,
ein Freund fragte mich gestern, wieso er zum Umrühren eines aufgelösten Mittels keinen Metalllöffel verwenden soll, aber gleichzeitig Amalgam-Füllungen in seinem Mund mit dem Mittel in Berührung kommen dürfen bzw es sich oft nicht vermeiden lässt!?

Da konnte ich ihm leider keine Antwort geben...
Könnt ihr?

Gruß,
Linda

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#2

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 08.09.2010 20:34
von Old bear • Administrator | 650 Beiträge | 650 Punkte

Hallo Linda,
die Amalgamfüllungen soll er mal schleunigst rausbohren und durch vernünftigen Zahnersatz (Keramik, Gold) ersetzen lassen. Das ist auch unabhängig von der Einnahme homöopathischer Arzneimittel eine sinnvolle, wenn nicht sogar notwendige Aktion. Bis dahin soll er eben aufpassen, daß die Globuli nicht an die Plomben kommen. Amalgam ist nicht nur in der Lage, Homöopathika zu antidotieren, sondern setzt den Körper auch schädlicher schleichender Schwermetallbelastung und -vergiftung aus. Kein Mensch, den ich kenne, hat noch Amalgamfüllungen. Unser Zahnarzt hat das schon vor vielen Jahren saniert.
LG
Thomas


Thomas B., Tierheilpraktiker und Klassischer Homöopath
"Manchen Menschen verbietet ihre gute Erziehung, mit vollem Munde zu reden; aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun" (Oskar Wilde)

zuletzt bearbeitet 08.09.2010 20:37 | nach oben springen

#3

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 08.09.2010 21:34
von Frank • Administrator | 1.759 Beiträge | 2023 Punkte

Ein Füllung aus Amalgam ist auch heute noch genau das was Kassenpatienten die nicht zuzahlen können von den Zahnärzten in die Zähne bekommen. Und die Zahl derer die sich Keramik und oder Gold nicht leisten können ist nicht klein.

Du kennst übrigens sehr wohl jemanden der eine Amalgamfüllung hat, Du musst nur genau hinschauen...

Wir leben alle in einer fast schon hochtoxischen Umgebung. Angefangen mit den Plastikumverpackungen des täglichen Lebens in den schon 95 % unserer Lebensmittel eingehüllt sind bis hin zu bestrahlten und besprühten Lebensmitteln und Antibiotika im oder besser gesagt am Joghurtdeckel um einer vorschnellen Schimmelbildung vorzubeugen. Fleisch und Fischimitate und Käse der gar kein Käse ist. Wir halten uns Telefone ans Ohr die unser Hirn leicht bis mittelschwer grillen und umgeben uns in den Städten einer schon fast aberwitzig hohen Strahlung von diversen Funknetzen aus. Ich denke das wir als Verbraucher tagtäglich mit einer Menge an Störfaktoren in Kontakt kommen die eigentlich alle die Einnahme von Globuli stören können oder sollten.
Da spielt der Metalllöffel im Mund oder das Metall im Zahn schon fast keine Rolle mehr und zudem gilt für mich noch immer "Wenn das Mittel passend ist" dann läuft es auch mit Störfaktoren gut durch.

Herzliche Grüße
Frank


Je höher die Arztdichte, desto geringer die Lebenserwartung.

zuletzt bearbeitet 08.09.2010 21:36 | nach oben springen

#4

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 09.09.2010 08:38
von Naturheilhunde (gelöscht)
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Hallo Thomas,
ich bin nicht mal sicher, ob er selbst Amalgamfüllungen hat oder sich nur diese Frage gestellt hat.
Aber wie soll man mit einer Wasserauflösung vermeiden, dass kein Kontakt zu den Füllungen zustande kommt?

Danke Frank für deine Einschätzung!

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#5

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 09.09.2010 12:05
von ilse • Administratorin | 2.692 Beiträge | 11337 Punkte

Hallo, Linda,
ich schließe mich Frank an, wir sind so vielen möglicherweise schädlichen Einflüssen ausgesetzt, da kommts auf Amalgam und Metalllöffel auch nicht mehr an. Aber das ist nicht nur heute so - die Menschen früher waren aus Unkenntnis noch viel schlimmeren Schadstoffen ausgesetzt, nimm nur mal die Luftverschmutzung früher in Industriestädten, die Abgase wurden ungefiltert in die Luft geblasen, es wurde mit Zimmeröfen geheizt oder noch früher mit offenem Feuer ohne vernünftigen Abzug, das Trinkwasser war häufig verseucht usw.

Ich habe auch noch Amalgam im Mund und denke nicht daran, es durch Gold oder Kunststoff ersetzen zu lassen, die auch nicht unbedenklich sind. Und trotzdem haben die homöopathischen Mittel immer gewirkt. Auch die paar Metallionen, die vielleicht beim Umrühren mit dem Edelstahllöffel frei werden, können m. E. ein Mittel nicht mehr stören als das, was ein Plastikbecher oder -löffel abgibt.
LG ilse

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#6

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 09.09.2010 15:30
von Cara (gelöscht)
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Ja, ilse, nimm nur die durch Kerzen- oder Ofenhitze freiwerdenden Ausdünstungen aus den mit Quecksilber beschichteten Spiegeln seinerzeit ... oder den quecksilberhaltigen Tapeten. Man nahm ja mal an, dass Mozart daran gestorben ist.

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#7

RE: Metalllöffel vs. Amalgam

in Allgemeines zur Homöopathie 09.09.2010 16:11
von AnnaZenz | 927 Beiträge | 927 Punkte

Der Löffel ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, es geht auch mit Metalllöffel! habe da noch nie eine Einbuße in der Wirkung erlebt. Auch die Füllungen machen nix aus. Immer dran denken: Homöopathie wirkt auf der Ebene der Informationen, da sind die meisten stofflich wirkenden Dinge nur von sekundärem Interesse. Die Füllungen sind von jedem Zahnarzt verhasst, aber bis her unvermeidlich, da es ja zu teuer ist einen Minikrümmel Keramik zu bezahlen. die günstigeste Füllung nach Amalgam kostet schon über 40 Euro, Frechheit (hatte es erst dieses Jahr selber zu zahlen). Mein Zahnarzt konnte mir auch nicht sagen wieso das so ist, zumal Amalgam immer sonder behandelt werden muss und sonst zu Sondermüll zählt und teuer in der Entsorgung ist. Leider ist es nicht jedem Möglich 40 Euro für eine Füllung zu berappen, sehr traurig wie unser Gesundheitssystem mal wieder der Gesundheit unzuträglich ist, obwohl es ohne Mehrkosten besser ginge.


- Was ist darf sein, was sein darf wandelt sich -

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